Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Max CLARENBACH, Erft, Journée d’hiver sur la rivière

Peintures, Max Clarenbach (1880 Neuss 1952 Wittlaer / Düsseldorf) Erft, Journée d’hiver sur la rivière, huile sur toile, 1898-1900; Dimensions: 83 x 105 cm

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MAX CLARENBACH [1880 Neuss 1952 Wittlaer / Duesseldorf]

‘Winter an der Erft’

Oel auf Leinwand, 83 x 105 cm,
signiert unten rechts M. Clarenbach. Entstanden um 1910.

Literatur: Hans Paffrath: Max Clarenbach, Duesseldorf 2001, S. 80/81
Provenienz: Galerie LUDORFF,
Provenienz: Privatsammlung NRW
Werke: Museum Kunstpalast Düsseldorf (MKP Moderne) Düsseldorfer Malerschule

Zur Zeit als Leihgabe in der Austellung: Hetjens-Museum – Deutsches Keramikmuseum
Taxile Doat – Meister des Do 27.02.2014 – So 21.09.2014 Die Sammlung Gerda Vedder, Studioausstellung

Max Clarenbach zählt zu den wichtigsten Vertretern in der rheinischen Kunst / Malerei um Jahrhundertwende 1900.
Bereits im Alter von 14 Jahren startete er sein Studium an der Düsseldorfer Kunst-Akademie.
Seine Karriere – Er nahm Unterricht unter anderem bei Arthur Kampf und Eugen Dücker.
1901 bezog er seine Miet-Atelier in Wittlaer.
Josef Maria Olbrich 1867-1908 (Darmstädter Künstlerkolonie) plante dort später eine Villa für ihn.
1902 entstand der « Stille Tag » und brachte ihm internationale Geltung sowie die Grosse Goldene Medaille in Wien ein.
1909 Gründung der Künstlergruppe « Sonderbund » zusammen mit den Malern: Walter Ophey, Julius Bretz, Wilhelm Schmurr, August Deusser etc.
Zwischen 1909-1912 waren Clarenbachs Bilder neben Monet, van Gogh, Gauguin oder Cezanne in Düsseldorf und Köln zu sehen.
1917 Professur für Landschaftsmalerei an der Düsseldorfer Kunstakademie.