Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Plateau Art Nouveau Meissen motif trèfle 1901 Theodor Grust | Denes Szy

plateau Art Nouveau à deux anses, Motif trèfle, Porcelaine Art Nouveau de Meissen, Dessin: Theodor Grust 1901/02, Exécution: Koenigliche Porzellan Manufaktur Meissen, Allemagne vers 1904-10

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Plateau Art Nouveau Meissen motif trèfle 1901 Theodor Grust

plateau Art Nouveau à deux anses,
Motif trèfle,
Porcelaine Art Nouveau de Meissen
Dessin: Theodor Grust 1901/02
Exécution: Koenigliche Porzellan Manufaktur Meissen, Allemagne vers 1904-10,
Dimensions: 60 x 32 cm
État: très bon, 1er choix


Meissen Tablett Kleeblattmuster 1901 Theodor Grust

zweihenkliges Tablett,

Kleeblatt Muster,
Meissener Jugendstilporzellan

Entwurf: Theodor Grust 1901/02
Ausführung: Koenigliche Porzellan Manufaktur Meissen, um 1904-10, Knaufschwerter

Maße: 60 x 32 cm

Zustand: sehr gut, I. Wahl

Literatur: Bestandskatalog Bd. V/2 des Broehan Museums Berlin, Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus. Berlin 1996, S. 51
Literatur: J. Just: Meissener Jugendstil Porzellan. Leipzig 1983. S. 132 ff. Abb. Nr. 88;

Literatur: Jugendstil in Dresden, Aufbruch in die Moderne, Ausstellungskatalog Staatliche Kunstsammlungen Dresden 1999,
Meissener Jugendstilmuster auf der Seite:
S.238 Hentschel, Krokus 1, S.243 Hentschel Flügelmuster,
S.244 Theodeor Grust, Kleeblatt; Henry van de Velde HvdV, Peitschenhieb und R. Riemerschmid, Rispe
S.245 O.E. Voigt, Saxsonia; Hentschel, Krocus 2 und Paul Richter, Ahorn,
S.246 Heinrich Vogeler, Rosen Garnitur; Theodeor Grust, Misnia
S.247 Hentschel, Arnica; HAPAG Drachenfisch Teller

Theodor Grust [Meissen, 1857 – 1919 ebd.] war ein deutscher Genre- und Porzellanmaler. Von 1905 bis 1909 war er Malerleiter an der Porzellanmanufaktur Meißen. Grust studierte ab 1878 an der Kunstakademie in Dresden und war dort zeitweise Schüler von Theodor Grosse. 1886 wechselte er nach München. Von dort führten in Studienreisen nach Belgien und in die Niederlande. 1898 kehrte er nach Meißen zurück. Dort wurde er zunächst Mitarbeiter, später Malerleiter der Königlich-Sächsischen Porzellanmanufaktur. Von Grust stammen zahlreiche Form- und Dekorentwürfe, z. B. der „Kleeblattdekor“, der „Bügeldekor“ oder der Dekor „Misnia“. In dieser Zeit entstanden auch mehrere Ölgemälde, die Szenen des kleinbürgerlichen Genres darstellen. In den Jahren 1905/06 wurde er mit der künstlerischen Leitung der Wiederherstellung des so genannten Fürstenzuges an der Nordwand des Stallhofs in Dresden betraut.

Meissen Tablett Kleeblattmuster 1901 Theodor Grust

zweihenkliges Tablett,

Kleeblatt Muster,
Meissener Jugendstilporzellan

Entwurf: Theodor Grust 1901/02
Ausführung: Koenigliche Porzellan Manufaktur Meissen, um 1904-10, Knaufschwerter

Hector Guimard, Louis Majorelle, Victor Horta, Peter Behrens, Richard Riemerschmid, Josef Maria Olbrich, Archibald Knox, Ashbee

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