Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Günther Uecker Splitter V, 2002 Exemplar 24/100

Günther Uecker Splitter V, 2002 Exemplar 24/100, aus einer Serie von fünf Arbeiten auf Bütten Papier (Splitter I – V), Splitter I – IV sind kombiniert aus Prägedruck mit Nägeln und Farblithographie, Günther Uecker 2002, Auflage: 100 Exemplare

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Art.Nr. 4784
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Günther Uecker Splitter V, 2002 Exemplar 24/100

aus einer Serie von fünf Arbeiten auf Bütten Papier (Splitter I – V)
Splitter I – IV sind kombiniert aus Prägedruck mit Nägeln und Farblithographie
Günther Uecker 2002
Auflage: 100 Exemplare
Maße: Blatt 30 x 21 cm, Rahmen 91,5 x 41 cm
— 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —
Signiert und datiert unten rechts mit Bleistift Uecker (20)02
nummeriert mit Bleistift unten links xx/100

Günther Uecker [geboren in Wendorf 1930], Maler und Objektkünstler, Vertreter der Kinetischen Kunst. Studium der Malerei 1949 bis 1953 in Wismar und Ost-Berlin. 1955 Flucht nach Westdeutschland, anschließend Studium in Düsseldorf bei Otto Pankok. 1961 Eintritt in die Künstlergruppe ZERO von Heinz Mack und Otto Piene. Erste Nagelbilder entstehen bereits 1956/57.

Gruppe Zero
1957 gründen Heinz Mack und Otto Piene in Düsseldorf die ZERO-Bewegung, der sich 1961 Günther Uecker anschließt. ZERO ist als Neuanfang in der Kunst zu verstehen. Neuartige Gestaltungsprinzipien und ästhetische Ideen, in denen Licht und Bewegung dominieren, manifestieren sich und überwinden das tradierte Kunstverständnis. Die kühnen, kreativen Experimente in den Ateliers, begleitet von den spektakulären und legendären Aktionen und Environments, sind für die ZERO-Zeit und Ihre Protagonisten kennzeichnend.

Günther Uecker Splitter II 2002

StichwörterCassina, Gaetano Pesce (Tisch Sansone), Mario Bellini (Cab-Stühle), oder Vico Magistretti (Sofa Maralunga), Herman Miller, Charles Eames und Ray Eames,
Vitra, Ron Arad, Philipe Starck, Antonio Citterio, ClassiCon, Fritz Hansen, Stuhl “Ameise”, den Loungechair “Egg-Chair” (das Ei), Sessel “Swan”. Børge Mogensen, Hans J. Wegner, Poul Kjærholm,
USM-Haller Systemmöbel, Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969), Marcel Breuer (1902-1981) und Walter Gropius (1883-1969), Eero Saarinen, Harry Bertoia und Isamu Noguchi.
Ron Arad, Tapio Wirkkala, Tobia Scarpa, Vico Magistretti, Vladimir Kagan, Walter Papst, Yngve Ekström.Arredoluce Monza, Fontane Arte, Arteluce, Florence Knoll, Knill, George Nelson,
Arne Jacobson, Arne Vodder, Lucie Rie, Marc Newson, Cowhorn-Chair, Gino Sarfatti

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