Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Franz von Stuck ballerina in bronzo Art Nouveau

Ballerina, bronzo Art Nouveau, Franz von Stuck (Tettenwies 1863 – 1928 Monaco di Baviera), Disegnato intorno al 1897/98, eseguito intorno al 1906, Bronzo, patinato scuro, C. Leyrer, Monaco

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Franz von Stuck ballerina in bronzo Art Nouveau

Ballerina, bronzo Art Nouveau
Franz von Stuck (Tettenwies 1863 – 1928 Monaco di Baviera)
Disegnato intorno al 1897/98, eseguito intorno al 1906
Bronzo, patinato scuro
Altezza 63,5 x 23 x 32,5 cm – 1 pollice = 2,54 cm –
Inscritto sulla base FRANZ VON STUCK e marchio di fonderia “Guss C. Leyrer, München”
Condizioni: molto buone


Franz von Stuck Jugendstil Bronze Tänzerin

Schleiertänzerin, Jugendstil Bronze
Franz von Stuck (Tettenwies 1863 – 1928 München)
Entwurf um 1897/98, Ausführung um 1906
Bronze, dunkel patiniert
Höhe 63,5 x 23 x 32,5 cm – 1 Inch = 2,54 cm –
Bezeichnet am Sockel FRANZ VON STUCK sowie Gießerstempel “Guss C. Leyrer, München”
Zustand: sehr gut

Franz von Stuck (Tettenwies 1863 – 1928 München), deutscher Zeichner, Maler und Bildhauer des Jugendstils und Symbolismus. Studium an der Königlichen Kunstgewerbeschule München 1878- 81 und an der Akademie in München bis 1885. Ab 1895 Professor an der Akademie, Lehrer von u.a. Wassily Kandinsky und Paul Klee. 1903 ist Franz Stuck Gründungsmitglied des Deutschen Künstlerbundes und gehört als Jurymitglied auch zum erweiterten Vorstand des DKB, ebenso Mitgliedschaft in der International Society of Sculptors, Painters and Gravers in London, Gründungsmitglied des Monistenbundes (1906). 1905 Verleihung des Ritterkreuzes des Verdienstordens der Bayerischen Krone durch Prinzregent Luitpold. Ab Januar 1906 Bezeichnung mit Franz von Stuck. Ehrungen: 1889 Goldmedaille im Glaspalast für das Gemälde „Der Wächter des Paradieses“, 1897 Goldmedaille auf der Dresdner Kunstausstellung, 1900 Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung, 1924 Geheimrat, 1926 Mitglied der königlichen Akademie der Bildenden Künste in Stockholm (1926), 1928 Dr. Ing. e. h. der Technischen Hochschule München. Seine Werke sind in zahlreichen namhaften interantionalen Museen vertreten, u.a. im Museé d’Orsay Paris, Eremitage St. Petersburg, van Gogh Museum Amsterdam, Belvedere Wien, Alte Nationalgalerie Berlin, Wallraf-Richartz-Museum Köln, Neue Pinakothek München, Villa Stuck, München.

Literatur zu Franz von Stuck:
Heinrich Voss: Franz von Stuck (1863–1928). Werkkatalog der Gemälde mit einer Einführung in seinen Symbolismus. Prestel, München 1973.
Franz von Stuck und seine Schüler: Gemälde und Zeichnungen. Stuck-Jugendstil-Verein, München 1989.
Alexander Rauch: Symbolismus zwischen „Paradies“ und „Sünde“ – Das Werk des Künstlers und seine Villa, in: Die Villa Stuck in München, Inszenierung eines Künstlerlebens, Hrsg. Bayerische Vereinsbank München, München 1992, S. 24–72.
Alexander Rauch: Zum Werk des Symbolisten Franz von Stuck (1863–1928) in: Franz von Stuck, Ausstellungskatalog, Museum Moderner Kunst Passau (Gerwald Sonnberger) mit Beitrag von Eva Heilmann (Das plastische Werk), Passau 1993 (Weitere Stationen Wien, München, Aschaffenburg, Amsterdam etc.).
Eva Mendgen: Franz von Stuck 1863–1928. „Ein Fürst im Reiche der Kunst“. Taschen, Köln 1994.
Jo-Anne Birnie Danzker u. a. (Hrsg.): Franz von Stuck und die Photographie. Inszenierung und Dokumentation. Prestel, München 1996.
Jo-Anne Birnie Danzker (Hrsg.): Franz von Stuck. Die Sammlung des Museums Villa Stuck. Bearb. von Barbara Hardtwig. Edition Minerva, Eurasburg, 1997 (Ausstellungskatalog).
Claudia Gross-Roath: Das Frauenbild bei Franz von Stuck. VDG, Weimar 1999.
Birgit Jooss: Ateliers als Weihestätten der Kunst. Der „Künstleraltar“ um 1900. Verein zur Förderung der Villa Stuck, München 2002.
Jo-Anne Birnie Danzker (Hrsg.): Die Villa Stuck. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2006.
Franz von Stuck – Lucifero moderno. Ausstellungskatalog Mart Trento. Skira, Mailand 2006.
Agnes Husslein-Arco und Alexander Klee (Hg.): Sünde und Secession. Franz von Stuck in Wien, Hirmer Verlag, München 2016.

Franz von Stuck Jugendstil Bronze Tänzerin

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