zuccheriera da porcellana di Meissen, stile Liberty modello Misnia

porcellana di Meissen, Zuccheriera con manici, stile Liberty disegnato da Theodor Grust 1904

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zuccheriera da porcellana di Meissen, stile Liberty modello Misnia Zuccheriera con manici Zuccheriera rara, Porcellana di Meissen Art Nouveau modello ‘Misnia’ Design: Theodor Grust 1904 Esecuzione: Meissen verso il 1910/20 dimensioni: larghezza incl. Manico 18 cm, altezza al manico 6,6 cm, profondità circa 10,5 cm Marchi: Knaufschwerter e Pressmarken T 193 e sotto 4 Condizione: molto buona


Meissen Zuckerdose Muster Misnia Jugendstilporzellan

Zuckerschale mit Henkeln
Seltene Zuckerdose,
Meissener Jugendstilporzellan
Muster ‘Misnia’
Entwurf: Theodor Grust 1904
Ausführung: Meissen um 1910/20

Maße: Breite inkl. Henkel 18 cm, Höhe am Henkel 6,6 cm, Tiefe ca. 10,5 cm

Marken: Knaufschwerter und Pressmarken T 193 und darunter 4

Zustand: sehr gut
Literatur: Bestandskatalog Bd. V/2 des Broehan Museums Berlin 1996
Literatur: J. Just: Meissener Jugendstil Porzellan. Leipzig 1983. Nr.82

Literatur: Jugendstil in Dresden, Aufbruch in die Moderne, Ausstellungskatalog Staatliche Kunstsammlungen Dresden 1999,
Meissener Jugendstilmuster auf der Seite:
S.238 Hentschel, Krokus 1, S.243 Hentschel Flügelmuster,
S.244 Theodeor Grust, Kleeblatt; Henry van de Velde HvdV, Peitschenhieb und R. Riemerschmid, Rispe
S.245 O.E. Voigt, Saxsonia; Hentschel, Krocus 2 und Paul Richter, Ahorn,
S.246 Heinrich Vogeler, Rosen Garnitur; Theodeor Grust, Misnia
S.247 Hentschel, Arnica; HAPAG Drachenfisch Teller

Hector Guimard, Louis Majorelle, Victor Horta, Peter Behrens, Richard Riemerschmid, Josef Maria Olbrich, Archibald Knox, Ashbee

– Angebote gerne erwünscht ! –

Theodor Grust [Meissen, 1857 – 1919 ebd.] war ein deutscher Genre- und Porzellanmaler. Von 1905 bis 1909 war er Malerleiter an der Porzellanmanufaktur Meißen. Grust studierte ab 1878 an der Kunstakademie in Dresden und war dort zeitweise Schüler von Theodor Grosse. 1886 wechselte er nach München. Von dort führten in Studienreisen nach Belgien und in die Niederlande. 1898 kehrte er nach Meißen zurück. Dort wurde er zunächst Mitarbeiter, später Malerleiter der Königlich-Sächsischen Porzellanmanufaktur. Von Grust stammen zahlreiche Form- und Dekorentwürfe, z. B. der „Kleeblattdekor“, der „Bügeldekor“ oder der Dekor „Misnia“. In dieser Zeit entstanden auch mehrere Ölgemälde, die Szenen des kleinbürgerlichen Genres darstellen. In den Jahren 1905/06 wurde er mit der künstlerischen Leitung der Wiederherstellung des so genannten Fürstenzuges an der Nordwand des Stallhofs in Dresden betraut.

Meissen Zuckerdose Muster Misnia Jugendstilporzellan

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