Terrina in porcellana di KPM Berlino collezione HALLE

terrina con coperchio, BAUHAUS, manifattura reale delle porcellane di Berlino anni 30, disegnato da Merguerite Friedlaender 1930

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N. Elemento 1134
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Terrina in porcellana di KPM Berlino collezione HALLE

Zuppiera
disegno nel tempo del BAUHAUS
da Marguerite Friedlaender 1930/31
esecuzione: manifattura reale delle porcellane di Berlino – KPM Berlin, porcellana bianca 1936
marcata sotto la base con scretto cobalto blu, marca di Burg Giebichenstein e lettera annuale
dimensioni: altezza 12,6 cm, laghezza con anse 29,5 cm
condizione molto buona
Letteratura: Broehan-Museum, Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889-1939, pagina 198


KPM Berlin M. Friedlaender Terrine Halle Burg Giebichenstein

Suppenterrine, Deckelterrnine
Sehr elegante, schlichte Entwurf der Bauhaus Zeit
Entwurf: Marguerite Friedlaender 1930/31
Ausfuehrung: StPM Berlin, Porzellan, (eingedrueckte Rillen)alt weiss 1936
Im Boden alle Teile Bezeichnet: mit Szeptermarke, Burg-Giebichenstein-Marke und Jahresbuchstaben
Masse: Hoehe 12,6 cm, Breite m. Griffen 29,5 cm
Zustand: sehr gut, I. Wahl

Literatur: Jarchow, Margarete: Berliner Porzellan im 20. Jahrhundert. Hamburg 1988
Literatur: Broehan-Museum, Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889-1939, Seite 198

Weiterführende
Literatur: Treskow, Irene von: Die Jugendstil-Porzellane der KPM. Bestandskatalog der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 1896-1914, München 1971 (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 5),
Literatur: Mundt, Barbara: 40 Jahre Porzellan. Siegmund Schütz zum 80. Geburtstag. Berlin 1986
Literatur: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889 -1939, hrsg. v. Bröhan-Museum, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 1987, Berlin 1987,
Literatur: Jarchow, Margarete: Berliner Porzellan im 20. Jahrhundert. Hamburg 1988
Literatur: Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus, bearb. v. Karl H. Bröhan, Berlin 1993 (Bestandskatalog des Bröhan-Museums, Bd. 5, 1),
Literatur: Um 1909, Porzellan aus Berlin, Meissen, Nymphenburg, – Ausstellungskatalog – Eine Ausstellung zum 90jährigen Bestehen des Hetjens-Museums, Düsseldorf 1999
Literatur: Jacobsen, Hans-Peter: Marguerite Friedlaender-Wildenhain, Den eigenen Vorstellungen Gestalt geben, Gera 2009.
Literatur: Lust auf Dekor – KPM-Porzellan zwischen Jugendstil und Art Deco. Die Ära Theo Schmuz-Baudiß, hrsg. v. Tobias Hoffmann / Claudia Kanowski, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 2013 / 2014, Köln 2013 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums, 1987- , 19),

Deckelterrine Burch Giebichenstein im BRÖHAN Museum Berlin Bild 1

HISTORIE:
Das Jahr 1918 markiert das Ende der Monarchie. Der Kaiser geht ins Exil.
Die KPM wird zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. 1918-1988
Ab 1988 wird die Manufaqtur wieder umbenannt in Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin GmbH

Marguerite Friedlaender [Lyon 1896 – 1985 Guerneville, Kalifornien], deutsch-englische Keramikerin und Porzellan Designerin. 1919-1925 lernte und arbeitete sie am Bauhaus, machte 1926 ihre Meisterprüfung in Höhr-Grenzhausen, um danach bis 1933 an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein, Halle, zu lehren. Dabei hatte sie als erste deutsche Töpfermeisterin die Leitung der Keramikabteilung inne. Gleichzeitig arbeitete Sie für die KPM Berlin, für die Sie 1929 das Service “Halle” entwarf. Unmittelbar nach Machtübernahme der Nazis verlor sie ihre Arbeit und emigrierte zunächst in die Niederlande, dann in die USA, fortwährend als Keramikerin arbeitend. So wurde sie für ihre 1937 für die Niederländische Regierung entworfene Auftragsarbeit, das “Five a clock” Teeservice auf der Weltausstellung in Paris 1937 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. (Friedlaender, Marguerite)

Marguerite Friedländer
11.10.1896, Lyon – 24.02.1985, Guerneville (USA)
Keramik- und Porzellangestalterin am Bauhaus Weimar 1919-25
und an der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) 1925-33

KPM Berlin M. Friedlaender Terrine Halle Burg Giebichenstein,

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