vaso in ceramica smaltata a lustro di Vilmos Zsolnay Ungheria 1900

ZSOLNAY Ungheria 1900 – 1910 grande vaso in stile liberty in ceramica decorata a lustro

Prezzo su richiesta
N. Elemento 4376
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grande vaso #6760 in stile simbolismo con smalto a lustro nei colori del verde Disegno ed esecuzione: Vilmos Zsolnay, Pécs – Ungheria Magyarország Ungarn 1900/10 circa Jugendstil / Secessionist / Art Nouveau Skonvirke Porzellan-Fayence , aesthetic movement, Dalpayrat dimensioni: altezza 47 cm, Ø 18,3 cm —  1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter — marcata sotto la base con le cinque torri della manifattura Zsolnay, numerato 4849, 3 e 3289


Zsolnay Pecs Ungarn Jugendstil Vase Eozin

Vase, Blumenvase 6760
Jugendstil, Symbolismus Vase mit Eosin Lüsterglasur,
Modell No. 6760
Entwurf: Vilmos Zsolnay
Ausführung: Vilmos Zsolnay, Keramische Manufaktur, Pécs – Fünfkirchen, Hungary Magyarország Ungarn um 1900/10
gemarkt am Boden mit Fünfturm Marke Zsolnay Pecs, nummeriert 4849, 3 und 3289
Höhe 47 cm, Ø 18,3 cm
— 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —

Zustand: sehr gut, Rariätät – Sammlerstück – Eozindekor

(Porzellan-Fayence: verfeinerte Steinzeugmasse mit Feldspatglasur bei hoher Temperatur gebrannt)
Jugendstil / Secessionist / Art Nouveau Skonvirke Porzellan-Fayence , aesthetic movement, Dalpayrat

Zustand: sehr gut

Vergleichstück bei Sammlung: Prof. Helmut Hentrich (1905 – 2001) Hetjens-Museum Düsseldorf, Deutschland

In der Sammlung: The Dallas Museum of Art Vase in Flaschenform
The Corning Museum of Glass – One Museum Way – Corning, NY., Ausstellungskatalog Turin 1902: Title:
L’Exposition internationale des arts décoratifs modernes à Turin 1902 / directeur, Alexander Koch ; texte par Georg Fuchs et F.H. Newbery.

Vase ca. 1899, Kleine Vase
Aus der Sammlung von Szépmüvészeti Museum, Budapest – Museum of Applied Arts, Budapest, Ungarn

Der antike Stadt Sopianae, einst Teil des Römischen Provinz Pannonia, ist heute als Fünfkirchen (Pecs) im Süden Ungarns bekannt. Die heute fünftgrößte Stadt Ungarns, war von je her Kulturelles Zentrum kreativer Künstler, Handwerker, Universitätsstadt und Bischofssitz. Die Zsolnay fünf-türme-marke wurde der Siluette der Stdt geschuldet – Fünfkirchen

Vilmos Zsolnay übernahm 1865 eine kleine Keramikwerkslätte aus dem Familienbesitz. Die ersten Produkte waren Gebrauchsgegenstände. Die damalige Milarbeiterzahl (19) wuchs im Lauf der Jahrzehnte auf 1000. Eine seiner wichtigsten Erfindungen war PYROGRANIT (frostsichere Keramik mit wetterfester Glasur). Dies diente der Aussen-verzierung der damals entstehender prunkvollen, historistischen Gebäude (Postpalast Pécs, Matthiaskirche, Budaer Burg, Kunstgewerbemuseum, auch zahlreicher Wiener Palais).

Seine sicherlich künstlerisch bedeutendste Entwicklung war die EOSIN – GLASUR. Der Name Eosin wurde vom griechischen Wort „eos” (Morgenröte)abgeleitet. Es entstanden insgesamt 58 (!) dieser unvergleichbaren Lüsterglasuren. Geniale Künstler schufen mit dieser Technik unvegleichbare Kunstwerke. Die Kreativität Zsolnays zeigt auch folgende Anekdote: Einer der Arbeiterinen der Nachtschicht fiel misslicher Weise eine Petroleumlampe in die Glasurmasse. Die Oberfächen der daraus entstandenen Gegenstände zeugten von neuem unebenen Beschaffenheit. Zsolnay entwickelte daraus ein neues Verfaheren, eine erfolgreiche Serie. Es wurde unter den Namen  „Elefantenglasur” patentiert. Ein Höhepunkt der Zsolnay Manufaktur war 1878. Bei der Pariser Weltausstellung gewinnt er eine Goldmedaille und den Grand Priix. Er wird sogar in die Ehrenlegion aufgenommen. Gleichzeitig erhält er den Kaiser-Franz-Josef-Orden. Die Manufaktur wurde zum beachtlichen Wirtschaftsfaktor Ungarns. Zahlreiche prominente Künstler aus der Monarchie, Italiens und Frankreichs fanden eine fruchtbare Beschäftigung. Noch heute sind Zsolnay Kunstobjekte begehrte Sammlerstücke. Sie sind inzahlreichen Sammlungen der Welt vertreten. Ua. in Frankreich, Österreich, Groß Brittannien aber auch in USA oder Canada.

Literatur: Museum für Kunstgewerbe Budapest (Hrsg.): Zsolnay. Ungarische Jugendstilkeramik. Sonderausstellung des Museum für Kunstgewerbe, Budapest. Österreichisches Museum für angewandte Kunst, Wien 1986.
Literatur: Csenkey, Éva: Zsolnay szecessziòs kerámiák. Budapest 1992.
Literatur: Hárs, Éva: Zsolnay Pécs. Budapest 1996.
Literatur: Santi, Federcio und Gacher, John: Zsolnay Ceramics. Collectiong a Culture. Atglen PA, USA 1998.
Literatur: Csiba, Monika und Stattner, Richard: Zsolnay. Masterpieces of Hungerian Art Nouveau. Elite Design Gallery, Hungary 2003.
Literatur: Csenkey, Éva und Gyugyi, Lászlo und Hárs, Éva: The golden age of Zsolnay. The Gyugyi collevtion returns to Pécs. Zsolnay heritage trust nonprofit Ltd.2010

Zsolnay Pecs Ungarn Jugendstil Vase Eozin
Vase, Blumenvase 6760

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