Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Assiette creuse KPM Berlin en porcelaine avec bord céladon Neuberlin

ASSIETTE À SOUPE / ASSIETTE PROFONDE, Motif: Neuberlin avec bordure céladon, Conception: Trude Petri 1931, Exécution: manufacture de porcelaine d’État KPM Berlin 1939 Allemagne

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Assiette creuse KPM Berlin en porcelaine avec bord céladon Neuberlin,

ASSIETTE À SOUPE / ASSIETTE PROFONDE
Motif: Neuberlin avec bordure céladon
Conception: Trude Petri 1931
Exécution: manufacture de porcelaine d’État KPM Berlin 1939 Allemagne
Diamètre 24,7 cm
Marques: marque de sceptre bleu sous glaçure, lettre de l’année pour 1939, marque de presse 3 H, PREUSSISCHE STAATSBANK
État: très bon, signes d’usure


KPM Berlin Porzellan Tiefer Teller mit seladon Rand Neuberlin,

SUPPENTELLER / TIEFER TELLER
Muster: Neuberlin mit Festrand Seladonrand
Entwurf: Trude Petri 1931
Ausführung: Staatliche Porzellan-Manufaktur KPM Berlin 1939 Deutschland
Durchmesser 24,7 cm
Marken: Unterglasurblaue Zeptermarke, Jahresbuchstrabe für 1939, Pressmarke 3 H, PREUSSISCHE STAATSBANK
Zustand: sehr gut, Gebrauchspuren

Trude Petri [Hamburg 1906 – 1998 Vancouver], Designerin, Bildhauerin, Malerin. Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, seit 1929 für die KPM Berlin tätig. 1937 wurde sie vom internationalen Preisgericht der Weltausstellung Paris mit dem Grand Prix ausgezeichnet.

HISTORIE:
Das Jahr 1918 markiert das Ende der Monarchie. Der Kaiser geht ins Exil.
Die KPM wird zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. 1918-1988
Ab 1988 wird die Manufaktur wieder umbenannt in Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin GmbH.

Weiterführende
Literatur: Treskow, Irene von: Die Jugendstil-Porzellane der KPM. Bestandskatalog der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 1896-1914, München 1971 (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 5),
Literatur: Mundt, Barbara: 40 Jahre Porzellan. Siegmund Schütz zum 80. Geburtstag. Berlin 1986
Literatur: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889 -1939, hrsg. v. Bröhan-Museum, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 1987, Berlin 1987,
Literatur: Jarchow, Margarete: Berliner Porzellan im 20. Jahrhundert. Hamburg 1988
Literatur: Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus, bearb. v. Karl H. Bröhan, Berlin 1993 (Bestandskatalog des Bröhan-Museums, Bd. 5, 1),
Literatur: Um 1909, Porzellan aus Berlin, Meissen, Nymphenburg, – Ausstellungskatalog – Eine Ausstellung zum 90jährigen Bestehen des Hetjens-Museums, Düsseldorf 1999
Literatur: Jacobsen, Hans-Peter: Marguerite Friedlaender-Wildenhain, Den eigenen Vorstellungen Gestalt geben, Gera 2009.
Literatur: Lust auf Dekor – KPM-Porzellan zwischen Jugendstil und Art Deco. Die Ära Theo Schmuz-Baudiß, hrsg. v. Tobias Hoffmann / Claudia Kanowski, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 2013 / 2014, Köln 2013 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums, 1987- , 19),

KPM Berlin Porzellan Tiefer Teller mit seladon Rand Neuberlin,

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