Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Bougeoir baroque en argent de Strasbourg 1762

Bougeoir baroque en argent de Strasbourg, bougeoir de table, Exécution: Strasbourg / Strasbourg 1762, argent 13 Loth, Marque du maitre: ULMAN dans un rectangle pour Jean Jacques Ul (l)man

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Bougeoir baroque en argent de Strasbourg 1762

Bougeoir baroque en argent de Strasbourg, bougeoir de table
Exécution: Strasbourg / Strasbourg 1762, argent 13 Loth
Poinçons: marque de la ville de Strasbourg pour 1750-1789 et marque année pour 1762,
Marque du maitre: ULMAN dans un rectangle pour Jean Jacques Ul (l)man
Dimensions: hauteur 22,5 cm, pied inférieur 13,3 x 13,3 cm, poids 420 g. – 1 pouce = 2,54 cm –
Etat: très bon état d’origine, argent coulé et ciselé
Littérature: Jacques Helft: Le Poincon des Provinces Francaises. Paris 1968, S. 377 und 379


Barock Silber Leuchter Straßburg 1762

Straßburger Silber Barock Leuchter, Tafelleuchter
Ausführung: Straßburg / Strasbourg 1762, Silber 13 Loth
Punzen: Stadtmarke Straßburg für 1750-1789 sowie Jahresmarke für 1762,
Meisterzeichen: ULMAN im Rechteck für Jean Jacques Ul(l)man
Maße: Höhe 22,5 cm, Fuß unten 13,3 x 13,3 cm, Gewicht 420 g. – 1 Inch = 2,54 cm –
Zustand: sehr guter Originalzustand, Silber gegossen und getrieben
Literatur: Jacques Helft: Le Poincon des Provinces Francaises. Paris 1968, S. 377 und 379

Weiterführende Literatur:
Literatur: Reiner Neuhaus und Ekkehard Schmidberger: Kasseler Silber aus Barock, Empire und Gründerzeit
Literatur: Ernst-Ludwig Richter : Altes Silber imitiert kopiert gefälscht
Literatur: Baumstark, Reinhold, Helmut Seling und Lorenz Seelig: Silber und Gold. Augsburger Goldschmiedekunst für die Höfe Europas. Hirmer Verlag, München 1994
Literatur: Manfred Meinz: Schönes altes Silber. Keysers Handbuch für Sammler u. Liebhaber. 2. Auflage. Gütersloh 1987.
Literatur: Karl Hernmarck: Die Kunst der europäischen Gold- und Silberschmiede von 1450-1830, München 1978.
Literatur: Helmut Seling: Die Augsburger Gold- und Silberschmiede 1529 – 1868. Meister Marken Werke, München 2007.
Literatur: Germanisches Nationalmuseum (HG.): Nürnberger Goldschmiedekunst 1541-1868. 2 Bände. Nürnberg 2007.
Literatur: Rosenberg, Marc: Der Goldschmiede Merkzeichen. Band I-IV, Frankfurt am Main 1922.
Literatur: Tardy: International hallmarks on silver. Paris 1985.
Literatur: Schliemann, Erich: DIE GOLDSCHMIEDE HAMBURGS. Band I, II und III., Verlag: Verlag Schliemann & Cie, Erscheinungsdatum: 1985
Literatur: SILBER AUF REISEN; Ausstellungskatalog 1991-1992 der Hessischen Hausstiftung Museum Schloß Fasanerie in Eichenzell bei Fulda
Literatur: Viktor von Reitzner: “Alt Wien”. Lexikon für Österreichische und Süddeutsche Kunst und Kunstgewerbe. Edelmetalle. Wien 1952.
Literatur: Alfred Rohrwasser: Österreichs Punzen. Edelmetall-Punzierung in Österreich von 1524 bis 1987. 2. Auflage. Perchtoldsdorf 1987.

Barock Silber Leuchter Straßburg 1762

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