Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Rene Lalique France Vase Ceylan, 1924 R. Lalique | Dénes Szy, Fine Arts

Vase en verre « Ceylan » / huit perruches de 1934, Verre Art Déco français, opalescent, René Lalique 1860-1945, France à partir de 1934

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René Lalique France vase Ceylan, 1924 R. Lalique

Vase, vase à fleurs
Vase en verre « Ceylan » / huit perruches de 1934
Verre Art Déco français, opalescent
Conception et exécution: René Lalique 1860-1945, France à partir de 1934
Dimensions: hauteur 24 cm, diamètre en haut extérieur 13,3 cm
– 1 pouce (pouce) = 2,54 centimètres –
Signé sous le stand R. Lalique No. 905
État: très bon


Rene Lalique France Vase Ceylan, 1924 R. Lalique

Vase, Blumenvase
Glas-Vase « Ceylan » / huit perruches von 1934
Französisches Art Deco Glas, opalescent
Entwurf und Ausführung: René Lalique 1860-1945, Frankreich ab 1934
Maße: Höhe 24 cm, Durchmesser oben außen 13,3 cm
—  1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —
Signiert unter dem Stand R. Lalique No. 905
Zustand: sehr gut

Antique 20th. Century French frosted and stained glass vase ca. 1924

Vase « Ceylon » bzw. « Huit perruches » (8 Wellensittiche)
Sammlung Museum Kunstpalast, Glassammlung Hentrich, Düsseldorf Deutschland

Literatur: Félix Marchilhac: R. Lalique. maître-verrier. Catalogue raisonné de l’oevre de verre. Tours 1994, Katalog Nr 905

CZÓBEL, MINKA, Lalique, Artikel in Zeitschrift: Lyka, Károly (Hrsg.): « Müvészet »,  Jahrgang VII. vierte Ausgabe, Budapest 1908, S.246-248.

René Jules Lalique [Ay, Champagne 1860 – 1945 Paris], französischer Schmuck- und Glaskünstler, Firmengründer. Nach einer Zeichen- und daran anknüpfend einer Juwelierausbildung bei Louis Aucoc und an der Ecole des Arts Decoratifs arbeitete Lalique als Schmuckentwerfer für namhafte Firmen in Paris, unter anderem für Cartier. Gegen 1885 übernahm er eine Schmuckwerkstatt, in der er in den nächsten Jahren seinen ganz eigenen Jugendstil in den Schmuckentwürfen ausprägen konnte. 1904 war seine Werkstatt auch auf der Weltausstellung in St. Louis vertreten. 1911 dann stellte Lalique erstmals ausschließlich Glasobjekte aus, 1921 erwarb er eine weitere Firma und widmete sich fortan ausschließlich der kunsthandwerklichen Glasproduktion. Mit diesen Glasobjekten prägte er den Begriff des französischen Art Deco maßgeblich mit, unter anderem war die Firma Lalique Anfang der 1920er Jahre an der Ausgestaltung des Orientexpress, des Côte d’Azur-Pullman-Express, weiterer Pullmanwagen für die Züge der CIWL und der großen Ozean-Passagierschiffe Ile de France, Paris, Normandie und Grasse mitbetraut. (Lalique, René)

Rene Lalique France Vase Ceylan, 1924 R. Lalique

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