Emile Galle, Nancy, Jugendstil Möbel Blumensäule

ORIGINAL DESIGN EMILE GALLE NANCY FRENCH ART NOUVEAU Secessionist 1900 SELLETTE BLUMENSÄULE marqueterie intarsiert, Tropen-, Edelhölzer, Holz

Preis auf Anfrage
Art.Nr. 4452
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Emile Galle, Nancy, Jugendstil Möbel Blumensäule,

Blumensäule, Sellette
Französische Jugendstil Möbel
Entwurf und Ausführung: Emile Galle Nancy, Paris um 1900
Nußbaum und Edelhölzer Marketerie
Decor: Kastanienblätter und Primel Dekor
seltene Variante mit drei Böden
Signed „GALLÉ“ Intarsien auf der Zwischenplatte
H. 102 cm – L. 42 cm – 42 cm
Zustand: sehr gut
Vorsicht! oft ist die obere Platte ersetzt und oder ohne Intarsien.

Ein Vergleichsstück befindet sich im Musée de Beaux-Arts de la Ville de Paris, Petit Palais, Frankreich

Weitere Vergleichsstücke befinden sich in der Kallektion des Museums Museé de l’Ecole de Nancy: http://www.ecole-de-nancy.com/web/index.php?page=mobilier

Ein herausragendes Möbelstück mit Schmetterlingen und Libellen sehen Sie bitte in der Sammlung des Rijksmuseums, Amsterdam Niederlande: Vitrinenschrank – Vitrinekast met marquetterie in florale motieven, Émile Gallé, c. 1900

Literatur: Ralf Bell, Regina Stephan: Josef Maria Olbrich 1867-1908 Architekt und Gestalter der frühen Moderne. Ausstellungskatalog Mathildenhöhe Darmstadt, Seite 280
Abbildung 5 , Emile Galle, Raum auf der ersten Kunst- und Kunstgewerbe-Ausstellung in der Darmstädter Kunsthalle 1898, FOTOGRAPHIE,
Die Arbeiten Emile Galles wurden in dieser Ausstellung das erste Mal in Deutschland gezeigt.

Literatur: Karl H. Bröhan – Dieter Högermann – Bröhan-Museum (Hg.): Kunst der Jahrhundertwende und der 20er Jahre. Sammlung Karl H. Bröhan, Berlin.
Kunsthandwerk 1. Jugendstil, Werkbund, Art Déco. Glas, Holz, Keramik, Berlin 1976 (Bestandskataloge des Bröhan-Museums, Bd.II/1)

Literatur: Rostás Péter: Mágnások lakberendezője. A Friedrich Otto Schmidt lakberendezőház története (1858-1918).. Geopen Kiadó, Budapest, 2010
Literatur: Alastair Duncan: The Paris Salons 1895-1914, Volume III. Furniture. Seite 218 ff.
Literatur: Alastair Duncan and Georges de Bartha: Gallé Furniture.

Weiterführende Literatur:
Literatur: Thièbaut, Ph., Un Ensemble Art Nouveau, La Donation Rispal, Musée d’Orsay 2007.
Literatur: Koch, Michael: Meisterwerke des Jugendstils im bayerischen Nationalmuseum München, Hrsg. Eikelmann, Renate 2010, Arnoldsche.

École de Nancy bezeichnet den 1901 erfolgten Zusammenschluss führender Vertreter des Art Nouveau in der französischen Stadt Nancy. Sie zeichnet sich vor allem durch die enge Zusammenarbeit von Künstlern, Industriellen und Kaufleuten aus. Bekanntester Vertreter der Stilrichtung war Émile Gallé. Besondere Anregungen fand die École de Nancy stilistisch in den Formen der belebten Natur. Ornamentalische Erkennungszeichen der zugehörigen Künstler waren zum Beispiel die Verwendung der Abbildungen von Disteln, Libellen oder auch des Ginkgo. Bereits zum Zeitpunkt ihrer Gründung war die École de Nancy als Verbindung von Künstlern und Kunstindustrie definiert. Sie sollte es dem Zeitgeist entsprechend den urbanen Zentren außerhalb Paris ermöglichen, eine geistige Umgebung zu schaffen, die der Lehre und Entwicklung von industrieller Kunstfertigung dienlich sei. Sie sollte insbesondere in Lothringen eine Brücke schlagen zwischen der hier stark entwickelten Industriebasis (insbesondere der Metallurgie) und den Kunsthandwerkern (Kunsttischlern, Fayencekünstlern, den Glaskünstlern der Glasbläserei und Kristallverarbeitung sowie anderen kunsthandwerklichen Bereichen). Durch die Verbindung von kunsthandwerklichen Fertigkeiten und kaufmännischem Mäzenatentum sollte die systematische, industrielle Produktion von Kunst möglich werden. Dieser Ansatz schloss sowohl Einzelstücke, limitierte Auflagen als auch Serienproduktion ein. Ein möglichst großes, heterogenes kaufkräftiges Publikum im In- und Ausland sollte so angesprochen werden.

Ecole de Nancy, Maurice Dufrene, Eduard Diot, Georges de Feure, Francois Carabin, Emile Galle, Daum Nancy, Jaucques Gruber,
Gustave Serrurier-Bovy, Louis Gaillard, Paul Follot, Carlo Bugatti, Tony Selmersheim, LOUIS MAJORELLE, Victor Horta,
Pierre Adrien Dalpayrat, Maurice Bouval, Henry van de Velde

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