KPM Berlin, URBINO Porzellan Tafelservice / Speiseservice

KPM Berlin, Porzellan Tafelservice / Speiseservice Muster Urbino mit Seladon-Rand

Preis auf Anfrage
Art.Nr. 1153
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KPM Berlin, URBINO Porzellan Tafelservice / Speiseservice,

Speise Service
Porzellan Tafelservice
Entwurf: Trude Petri 1931
Ausfuehrung: Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM Berlin 1931-1960
Tafelservice / Speiseservice Urbino, Farbe alt weiss mit Seladon-, Festrand
Zustand: sehr gut

KPM Urbino

Petri-Rabe, Trude (Entwerferin)
Königliche Porzellanmanufaktur Berlin (Produzent)
1932
Service
Angewandte Kunst & Keramik

Porzellan (weiß) mit seladonrand

Literatur: Barbara Mundt, 40 Jahre Porzellan Siegmund Schuetz zum 80. Geburtstag, Seite 11
Literatur: Margarete Jarchow, Berliner Porzellan im 20. Jh., Berlin

Literatur: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889 -1939, hrsg. v. Bröhan-Museum, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 1987, Berlin 1987,
Literatur: Treskow, Irene von: Die Jugendstil-Porzellane der KPM. Bestandskatalog der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 1896-1914, München 1971 (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 5),
Literatur: Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus, bearb. v. Karl H. Bröhan, Berlin 1993 (Bestandskatalog des Bröhan-Museums, Bd. 5, 1

Else Möckel [Berlin Charlottenburg 1901 – 1976 Berlin], Studium ab 1919/20 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, 1925-28 Schülerin der Keramischen Fachklasse der KPM. Ihr Malstil wurde charakteristisch für die Malerie unter Alice von Pechmann. 1937 wurde Sie von der internationalen Jury der Weltkunstausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Trude Petri [Hamburg 1906 – 1998 Vancouver], Designerin, Bildhauerin, Malerin. Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, seit 1929 für die KPM Berlin tätig. 1937 wurde sie vom internationalen Preisgericht der Weltausstellung Paris mit dem Grand Prix ausgezeichnet.

HISTORIE:
Das Jahr 1918 markiert das Ende der Monarchie. Der Kaiser geht ins Exil.
Die KPM wird zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. 1918-1988
Ab 1988 wird die Manufaqtur wieder umbenannt in Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin GmbH

KPM Berlin, URBINO Porzellan Tafelservice / Speiseservice,

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