Künstler
Darmstädter Künstlerkolonie

Aktuelle Produkte von Darmstädter Künstlerkolonie

Wiener Jugendstil Silber Kanne, 800er, Dianakopf

Wiener Jugendstil Silber Kanne, 800er, Dianakopf Sezessionistische Mokka, Kaffeekanne mit Dianakopf Punze für 800er Silber, Wien 1900, Mz.:AB Symbolismus Aufwendig gearbeitete symbolistische florale Silberkanne, Silber 800 mit Blütendekor, Wiener Sezession, Dianakopf Marke Typischer Wiener Jugendstil-Form mit symbolistischer Verzierung. Die aufgehende Sonne, die Sonnenstrahlen, stellen den Himmel dar. Die Blüten, Blumensträußchen stellen die Erde da. Gelungene, […]

Runder Jugendstil Tisch Darmstädter Künstlerkolonie 1900 verm. Olbrich

Tisch / Beistelltisch mit Intarsien, Jugendstil Möbel, Entwurf: verm. Josef Maria Olbrich, Darmstadt um 1905, Diverse Obsthölzer, Perlmutteinlagen, aufwendige Intarsienarbeiten

Jugendstil Beistelltisch J. M. Olbrich Darmstädter Künstlerkolonie 1900

Beistelltisch aus einem Musikzimmer, Jugendstil Möbel, Entwurf: Josef Maria Olbrich um 1905, Platanenholz, Intarsien

Olbrich, Musikzimmer Stuhl, Jugendstil

Jugendstil Darmstadt 1900 JOSEPH MARIA OLBRICH Stuhl aus einem Musikzimmer um 1905, Mathildenhöhe

Peter Behrens Rückert Mainz Jugendstil Silber Brieföffner

Brieföffner, Deutsches Jugendstilsilber, Entwurf: Peter Behrens (1868-1940), 1902, Ausfuehrung: Silberwarenfabrik M. J. Rueckert, Mainz 1902, Silber 800, Brieföffner aus einer zehnteiligen Schreibtischgarnitur. Darmstädter Künstlerkolonie

Bernhard Hoetger Bronze Maedchen mit Reif 1902 Darmstadt

Bernhard Hoetger, Mädchen mit Reif, Bronze, Paris ca. 1902, Darmstaedtter Kuenstlerkolonie, Darmsatdt Deutschland

Bernhard Hoetger Die Habgier Darmstaedter Kuenstlerkolonie Keramik Figur

Bernhard HOETGER: DIE HABGIER. Darmstaedter Kuenstlerkolonie, Majolika Figur aus dem Zyklus LICHT UND SCHATTENSEITEN, Entwurf ca. 1911/12

Bernhard Hoetger Majolika Das Licht Buddha

Majolika Figur “Das Licht” oder “Bonze des Humors” aus dem Zyklus “Licht und Schattenseiten” von Bernhard Hoetger ca. 1911/12, Platanenhain Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt

Bernhard Hoetger Der Geiz Darmstaedter Kuenstlerkolonie

Bernhard Hoetger Der Geiz Darmstaedter Kuenstlerkolonie, Majolika Figur aus dem Zyklus LICHT UND SCHATTENSEITEN, Entwurf ca. 1911/12

Künstler
Albertus, GundorphAlbini, FrancoAmberg, AdolphArgy Rousseau, GabrielAshbee, Charles RobertBach, ElviraBarth, ArthurBehn, FritzBehrens, PeterBernadotte, SigvardBianconi, FulvioBindesbøll, ThorvaldBonato, VictorBraque, GeorgesBugatti, CarloChampion, TheoChristiansen, HansCihlarz, WolfgangClarenbach, MaxDarmstädter Künstlerkoloniede Feure, GeorgeDelapchier, LouisDell, ChristianDitzel, NannaDufrène, MauriceDupagne, ArthurEckhoff, TiasÉcole de NancyEisenloeffel, JanFabricius, PrebenFaerch, KnudFontana, LucioFriedlaender, MargueriteGaillard, A.Gallé, ÉmileGradl, MaxGrieshaber, HAPGrosjean, CharlesGrosz, GeorgeGrust, TheodorGuimard, HectorGundlach-Pedersen, OscarHabich, LudwigHadzi, DimitriHansen, Karl GustavHaugaard, HjordisHeckendorf, FranzHentschel, KonradHentschel, RudolfHoetger, BernhardHoffmann, JosefHuber, PatrizHundertwasser, FJacobsen, ArneJensen, GeorgJensen, JorgenKärner, TheodorKastholm, JorgenKnox, ArchibaldKohlhoff, WilhelmKoppel, HenningLalique, RenéLettré, EmileLeven, HugoLüpertz, MarkusMajorelle, LouisMarcks, GerhardMargold, Emanuel J.Mies van der Rohe, LudwigModersohn, OttoMüller, AlbinNielsen, EvaldNielsen, HaraldNilsson, WiwenOlbrich, Joseph MariaOphey, WalterPanton, VernerPaul, BrunoPechstein, MaxPetri und SchützPetri, TrudePiene, OttoPoliakoff, SergePonti, GioQuistgaard, Jens H.Rie, LucieRiemerschmid, RichardRohde, JohanRoth, EmmyRüdell, CarlSalto, AxelSarfatti, GinoScharff, AllanSchatz, ManfredSchmidt-Rottluff, KarlSchmuz-Baudiss, TheodorSchneckendorff, Josef E.Schütz, SiegmundSintenis, RenéeSottsass, EttoreStella, FrankStorch, ArthurStraus, PaulaSuperstudioThorn Prikker, JohannTorun Buelow-Huebe, VivianneUecker, Günthervan de Velde, HenryVasarely, VictorVogeler, HeinrichVoigt, Otto EduardWalter, AmalricWarhol, AndyWegner, Hans JWeihrauch, SvendWeimar, AageWesselmann, TomWiinblad, BjornWinter, FritzWittlich, JosefWunderlich, PaulZeitner, HerbertZeller, CarlZieseniss, RudolfZille, HeinrichZsolnay, VilmosZynsky, Toots

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Die Darmstädter Künstlerkolonie war einerseits eine größtenteils mäzenatisch finanzierte Gruppe von Künstlern, die zwischen 1899 und 1914 – idealerweise bei übereinstimmenden künstlerischen Anschauungen – gemeinsam tätig waren. Andererseits bezeichnet der Begriff auch die Wirkungsstätte und die von den Künstlern errichteten Bauten auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, in denen diese lebten und arbeiteten. Die Künstlerkolonie wurde 1899 durch Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein (Hessen-Darmstadt) ins Leben gerufen. Unter dem Leitspruch „Mein Hessenland blühe und in ihm die Kunst“ erwartete er aus einer Verbindung von Kunst und Handwerk eine wirtschaftliche Belebung für sein Land. Das Ziel der Künstler sollte die Erarbeitung neuzeitlicher und zukunftsweisender Bau- und Wohnformen sein. Dafür berief Ernst Ludwig als Mäzen die Jugendstilkünstler Peter Behrens, Paul Bürck, Rudolf Bosselt, Hans Christiansen, Ludwig Habich, Patriz Huber und Joseph Maria Olbrich nach Darmstadt. Die erste Ausstellung der Künstlerkolonie fand unter dem Titel Ein Dokument deutscher Kunst von Mai bis Oktober 1901 statt. Als Ausstellungsobjekte sollten die Kolonie mit den individuellen Künstlerhäusern, das Atelierhaus sowie verschiedene provisorische Bauten dienen. Zu den temporären Bauten gehörten das „Haus der Flächenkunst“, das „Spielhaus“ für die Darmstädter Spiele und das Hauptportal. Diese in zwei Monaten errichteten Holzbauten wurden nach fünf Monaten Ausstellungsdauer wieder abgebaut. Die Schau wurde am 15. Mai mit einem Festspiel nach einer Idee von Peter Behrens eröffnet und erregte weit über die Grenzen Darmstadts hinaus Aufsehen, endete aber trotzdem im Oktober mit einem größeren finanziellen Defizit. Paul Bürck, Hans Christiansen und Patriz Huber verließen anschließend die Kolonie, wie in den folgenden Jahren auch Peter Behrens und Rudolf Bosselt.

“Sammler zu sein,

setzt (…) nicht nur finanzielle Grundlagen voraus. Wichtig sind auch persönliche Eigenschaften wie Weltläufigkeit, Kennerschaft, Urteilskraft, Qualitätsbewußtsein und Erinnerungsvermögen, verbunden mit einem gewissen Maß an Subjektivität, das sich stets im Profil der Sammlung niederschlägt.” Aus: Die Moderne und ihre Sammler: Französische Kunst in deutschem Privatbesitz vom Kaiserreich zur Weimarer Republik. De Gruyter 2001. S. 19

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