Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Art Deco yellow gold bracelet Emile Lettré Berlin 1930

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Art Deco yellow gold bracelet Emile Lettré Berlin 1930 14 carat, 585 yellow gold, typical design language with geometric stylistic elements.

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Art Deco Gelbgold Armband von Emile Lettré

Entwurf und Ausführung: Émile Lettré, Berlin ca. 1920-30

Material: 585 Gelbgold, typische Formensprache mit geometrisch stilistierten Elementen

Länge 21,5 cm

Zustand: sehr gut

Literatur: Emil Lettré – Andreas Moritz, Museen der Stadt Köln, Ausstellung 1977, Abb.11 Kat. Nr.16 – dort die kleine Ausführung!

Literatur: Lettré Gold-Silber profanes Geschirr Gestern und Heute – mit Abbildungen GRAND PRIX PARIS 1937 -, Berlin, Als Privatdruck bei Eduard Stichnote, o.J. (1937 ?)

Siehe bitte auch:

Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Bd.: 16. 1908, München, 1908, Seite 91

Dekorative Kunst, illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Bd.: 30 = Jg. 25. 1921/22, München, 1922, Seite 33

Ein moderner Goldschmied: Emil Lettré

Emil Lettré [1876 Hanau – Berlin 1952]

In der Gold- und Silberschmiedestadt Hanau geboren und aufgewachsen, absolviert Lettré hier auch seine Ausbildung zum Silberschmied. Nach einigen Jahren Wanderschaft beginnt seine Bekanntheit stetig anzusteigen, seit er 1905 mit eigenen Entwürfen zum Kronprinzensilber anlässlich der Hochzeit zwischen Kronprinz Wilhelm mit Cecilie von Mecklenburg-Schwerin beiträgt. Er eröffnet in Berlin Unter den Linden seine Werkstatt und fertigt dort sowohl Juwelen als auch Silbergerät, 1938 wird er mit der dekorativen Gestaltung der Deutschen Botschaft in London betraut. Sein Stil ist geprägt von klassisch-schlichter, klar gegliederter Eleganz.

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