Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

forchetta da dolce, Emile Lettre, Art Deco, argento | Denes Szy

Forchetta da torta dal posate d’argento epoca Art Deco detto „Prof. Lettré“, Modello-No. 6300 disegno: Emil Lettré 1931, Berlino, Germania, Bruckmann Heilbronn, argento 800

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N. Elemento 2790
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forchetta da dolce, Emile Lettre, Art Deco, argento forchetta da torta dal posate d’argento epoca Art Deco detto „Prof. Lettré“, Modello-No. 6300 disegno: Emil Lettré 1931, Berlino, Germania fabbricazione: Bruckmann & figli, Heilbronn, Germania marcata con mezzaluna, corona, argento 800 e Bruckmann, larghezza 15,3 cm — 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter — premiata alla 6. Trienale a Milano 1936 (con la medaglia d’oro)


Kuchengabel Emil Lettré Modell-Nr. 6300

Kuchengabel aus dem Silberbesteck „Prof. Lettré“, Modell-Nr. 6300, glatte Ausführung
Entwurf: Emil Lettré 1931
Ausführung: Peter Bruckmann und Söhne, Heilbronn Deutschland
Marken: Halbmond, Krone, Adler, Silber 800, Bruckmann
Länge 15,3 cm
— 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —
Ausgezeichnet auf der 6. Trienale in Mailand 1936 (Goldmedaille).
Lit.: u.a. H. Wichmann “Industrial Design… Die Neue Sammlung München” (1985), S.159 mit Abb und K.Bröhan “Metallkunst Sammlung Bröhan IV”, Bröhan-Museum Berlin 1990, S.86/87 mit Abb
Zustand: sehr gut

Literatur: Emil Lettré – Andreas Moritz, Museen der Stadt Köln, Ausstellung 1977

Emil Lettré [1876 Hanau – Berlin 1952] In der Gold- und Silberschmiedestadt Hanau geboren und aufgewachsen, absolviert Lettré hier auch seine Ausbildung zum Silberschmied. Nach einigen Jahren Wanderschaft beginnt seine Bekanntheit stetig anzusteigen, seit er 1905 mit eigenen Entwürfen zum Kronprinzensilber anlässlich der Hochzeit zwischen Kronprinz Wilhelm mit Cecilie von Mecklenburg-Schwerin beiträgt. Er eröffnet in Berlin Unter den Linden seine Werkstatt und fertigt dort sowohl Juwelen als auch Silbergerät, 1938 wird er mit der dekorativen Gestaltung der Deutschen Botschaft in London betraut. Sein Stil ist geprägt von klassisch-schlichter, klar gegliederter Eleganz.

Kuchengabel Emil Lettré Modell-Nr. 6300

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