Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Antique royal KPM Berlin porcelain pierced dessert plate Ceres 1913

Royal KPM Berlin porcelain pierced dessert or salad plate Ceres pattern service 1914-1918, designed by Theodor Schmuz-Baudiss 1913.

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Item No. 5295
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Antique royal KPM Berlin porcelain pierced dessert plate Ceres 1913
Art Nouveau in style with moulded and gilt decoration
Designed by Theodor Schmuz-Baudiss 1913 for the 150th anniversary of the KPM factory
Marked on the back with impressed, painted marks including the black iron cross indicating that it was produced between 1914-1918
Dimension: 21,5 cm Diameter.
Excellent condition with only very minor signs of use. – see close up photos for details.

Royal KPM Berlin porcelain pierced dessert plate Ceres pattern service 1914-1918.

Royal KPM Berlin porcelain pierced dessert or salad plate Ceres pattern service 1914-1918, designed by Theodor Schmuz-Baudiss 1913.

A Berlin K.P.M. porcelain Jugendstil “Ceres” part dinner set.
Marks to base – blue sceptre, red overglaze, Orb above the KPM, TSB in green for Theodor Schmidtz-Baudiss, and various impressed numerals.


KPM Berlin Schmuz-Baudiss Ceres Porzellan Durchbruch-Dessertteller 1914-1918

Dessertteller mit durchbrochenem Rand mit Goldbemalung
Deutsches Jugendstil Porzellan, Secessionist, Aesthetic Movement
Entwurf: Theodor H. Schmuz-Baudiss 1912
Muster: Ceres, das Ceres Service wurde für das 150-jährigen Jubiläums der KPM 1913 entworfen
Ausführung: KPM Berlin 1914-18, reliefierter Dekor in Gold Bemalung
Marken: Szeptermarke Unterglasurblau, roter Reichsapfel, TSB in Grün, Eisernes Kreuz, Malermarken und Jahresbuchstaben
Maße: Durchmesser 21,5 cm
— 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —
Zustand: sehr gut

Dekorvorlage für das ‘CERES’ Tafelservice

Literatur: Ein Jugendstikünstler Ersten Ranges, Theodor Hermann Schmuz-Baudiss, Ausstellung zum 130. Geburtstag, Gemälde – Keramik – Möbel – Porzellan; Ausstellungs-Katalog 1990, Badisches Landesmuseum Karlsruhe.
Literatur: Um 1909, Porzellan aus Berlin, Meissen, Nymphenburg, – Ausstellungskatalog – Eine Ausstellung zum 90jährigen Bestehen des Hetjens-Museums, Düsseldorf 1999
Literatur: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889 -1939, hrsg. v. Bröhan-Museum, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 1987, Berlin 1987, S. 100.
Literatur: Treskow, Irene von: Die Jugendstil-Porzellane der KPM. Bestandskatalog der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 1896-1914, München 1971 (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 5), S. 326.
Literatur: Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus, bearb. v. Karl H. Bröhan, Berlin 1993 (Bestandskatalog des Bröhan-Museums, Bd. 5, 1), S. 167.
Literatur: Lust auf Dekor – KPM-Porzellan zwischen Jugendstil und Art Deco. Die Ära Theo Schmuz-Baudiß, hrsg. v. Tobias Hoffmann / Claudia Kanowski, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 2013 / 2014, Köln 2013 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums, 1987- , 19), Abb. S. 82, Kat. Nr. 36.

KPM Berlin Schmuz-Baudiss Ceres Porzellan Durchbruch-Dessertteller 1914-1918

HISTORIE:
Das Jahr 1918 markiert das Ende der Monarchie. Der Kaiser geht ins Exil.
Die KPM wird zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. 1918-1988
Ab 1988 wird die Manufaktur wieder umbenannt in Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin GmbH.
Ausführliche Historie siehe https://www.kpm-berlin.com/manufaktur/kpm-geschichte/

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