Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

caffettiera in porcellana di Berlino modello Arkadia versione grigia

Manifattura Reale della porcellana di Berlino: CAFFETTIERA modello ARKADIA versione grigio, Design: Siegmund Schütz e Trude Petri 1938

380,00
N. Elemento 4076
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caffettiera, porcellana, modello ‘Arkadia’ versione GRIGIO con motivo “Galathee” Design: Trude Petri con medaglioni di Siegmund Schütz 1938 i medaglioni presenta diversi motivi della mitologia greca Il servizio da pranzo ARKADIA è il servizio di anniversario per il 175 ° anniversario della manifattura di Berlino. Dopo la distruzione nella seconda guerra mondiale, alcune forme e medaglioni (motivi) dovevano essere disegnato da nouvo o ricostruiti !! Esecuzione: KPM Berlin = manifattura Reale della porcellana di Berlino  dimensioni: altezza 16 cm, diametro 12,5 cm – 1 pollice = 2,54 cm Ottime condizioni


KPM Berlin Porzellan Service Kaffeekanne Arkadia in Grau,

KAFFEEKANNE
Kanne mit Bisquit Porzellan Medaillon “Galathee”
Porzellan, Muster ‘Arkadia’ in GRAU
KPM Berlin Porzellan Service Arkadia in Grau
Entwurf: Trude Petri mit Medaillons von Siegmund Schütz 1938
Ausführung: KPM Berlin, Deutschland
Bei dem Speiseservice ARKADIA handelt es sich um das Jubiläums-Service zum 175jährigen Bestehen der Berliner Manufaktur.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg mußten einige Formen und
Medaillons ( Reliefmedaillons / Motive in Bisquitporzellan ) neu entworfen bzw. rekonstruiert werden !!
Maße: Höhe 16 cm, Durchmesser 12,5 cm
—  1 inch = 2.54 cm —

Sehr guter Zustand

Literatur: Barbara Mundt, Hommage zum 90. Geburtstag Siegmund Schuetz und Trude Petri Gestaltung fuer die Staatliche Porzellanmanufaktur KPM Berlin + andere Arbeiten, Seite 19

HISTORIE:
Das Jahr 1918 markiert das Ende der Monarchie. Der Kaiser geht ins Exil.
Die KPM wird zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. 1918-1988
Ab 1988 wird die Manufaktur wieder umbenannt in Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin GmbH.
Ausführliche Historie siehe https://www.kpm-berlin.com/manufaktur/kpm-geschichte/

Weiterführende
Literatur: Treskow, Irene von: Die Jugendstil-Porzellane der KPM. Bestandskatalog der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 1896-1914, München 1971 (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 5),
Literatur: Mundt, Barbara: 40 Jahre Porzellan. Siegmund Schütz zum 80. Geburtstag. Berlin 1986
Literatur: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889 -1939, hrsg. v. Bröhan-Museum, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 1987, Berlin 1987,
Literatur: Jarchow, Margarete: Berliner Porzellan im 20. Jahrhundert. Hamburg 1988
Literatur: Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus, bearb. v. Karl H. Bröhan, Berlin 1993 (Bestandskatalog des Bröhan-Museums, Bd. 5, 1),
Literatur: Um 1909, Porzellan aus Berlin, Meissen, Nymphenburg, – Ausstellungskatalog – Eine Ausstellung zum 90jährigen Bestehen des Hetjens-Museums, Düsseldorf 1999
Literatur: Jacobsen, Hans-Peter: Marguerite Friedlaender-Wildenhain, Den eigenen Vorstellungen Gestalt geben, Gera 2009.
Literatur: Lust auf Dekor – KPM-Porzellan zwischen Jugendstil und Art Deco. Die Ära Theo Schmuz-Baudiß, hrsg. v. Tobias Hoffmann / Claudia Kanowski, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 2013 / 2014, Köln 2013 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums, 1987- , 19),

Else Möckel [Berlin Charlottenburg 1901 – 1976 Berlin], Studium ab 1919/20 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, 1925-28 Schülerin der Keramischen Fachklasse der KPM. Ihr Malstil wurde charakteristisch für die Malerie unter Alice von Pechmann. 1937 wurde Sie von der internationalen Jury der Weltkunstausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Trude Petri [Hamburg 1906 – 1998 Vancouver], Designerin, Bildhauerin, Malerin. Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, seit 1929 für die KPM Berlin tätig. 1937 wurde sie vom internationalen Preisgericht der Weltausstellung Paris mit dem Grand Prix ausgezeichnet.

KPM Berlin Porzellan Service Kaffeekanne Arkadia in Grau,
KPM Berlin Porzellan Service Arkadia in Grau

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