Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Cesto in argento classicista Vienna 1820

Ciotola di cioccolato, cesto di panna, Classicismo viennese, Maestro: Dominikus Würth, Marche: marchio del maestro DW per Dominikus Würth, “Radlermarke” Vienna 1820, Argento 13 loth

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Cesto in argento classicista Vienna 1820

Ciotola di cioccolato, cesto di panna
Classicismo viennese
Maestro: Dominikus Würth
Marche: marchio del maestro DW per Dominikus Würth, “Radlermarke” Vienna 1820
Argento 13 loth (= purezza d’argento 812.5 / 1000)
Dimensioni: lunghezza 21,5 cm, altezza corpo 6,3 cm, altezza maniglia 7,8 cm, peso circa 242 g. (1 pollice = 2,54 cm)
Condizioni: ottime


Klassizistischer Silber Korb Wien 1820

Pralinenschale, Sahnekorb
Wiener Klassizismus
Meister: Dominikus Würth
Marken: Meisterzeichen DW für Dominikus Würth, Radlermarke Wien 1820
Silber 13 Loth (= Silberfeingehalt 812,5/1000)
Maße: Länge 21,5 cm, Höhe Korpus 6,3 cm, Höhe Handhaben 7,8 cm, Gewicht ca. 242 g. (1 Inch (Zoll) = 2.54 cm)
Zustand: sehr gut


Literatur: Viktor von Reitzner: “Alt Wien”. Lexikon für Österreichische und Süddeutsche Kunst und Kunstgewerbe. Edelmetalle. Wien 1952.
Literatur: Alfred Rohrwasser: Österreichs Punzen. Edelmetall-Punzierung in Österreich von 1524 bis 1987. 2. Auflage. Perchtoldsdorf 1987.

Literatur: Waltraud Neuwirth: MARKENLEXIKON FÜR KUNSTGEWERBE, Band 5, Silber 1: Wiener Gold- und Silberschmiede, Punzen 1781-1822
Literatur: Waltraud Neuwirth: MARKENLEXIKON FÜR KUNSTGEWERBE, Band 6, Silber 2: Wiener Gold- und Silberschmiede, Punzen 1822-1850
Literatur: Waltraud Neuwirth: MARKENLEXIKON FÜR KUNSTGEWERBE, Band 5, Silber 1: Wiener Gold- und Silberschmiede, Punzen 1781-1822
Literatur: Waltraud Neuwirth: Lexikon Wiener Gold- und Silberschmiede 1867-1922 (2. Auflage)

Literatur: Wiener Silber 1780-1866 Klassizismus, Biedermeier, Historismus; Band 1: Schnupftabakdosen
Literatur: Wiener Silber 1780-1866 Klassizismus, Biedermeier, Historismus; Band 2: Zuckerstreuer, Zuckerdosen, Zuckervasen, Zuckerzangen

Weiterführende Literatur:
Literatur: Baumstark, Reinhold, Helmut Seling und Lorenz Seelig: Silber und Gold. Augsburger Goldschmiedekunst für die Höfe Europas. Hirmer Verlag, München 1994
Literatur: Manfred Meinz: Schönes altes Silber. Keysers Handbuch für Sammler u. Liebhaber. 2. Auflage. Gütersloh 1987.
Karl Hernmarck: Die Kunst der europäischen Gold- und Silberschmiede von 1450-1830, München 1978.
Literatur: Helmut Seling: Die Augsburger Gold- und Silberschmiede 1529 – 1868. Meister Marken Werke, München 2007.
Literatur: Rosenberg, Marc: Der Goldschmiede Merkzeichen. Band I-IV, Frankfurt am Main 1922.
Literatur: Tardy: International hallmarks on silver. Paris 1985.

Klassizistischer Silber Korb Wien 1820

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