Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Hans Christiansen, verre Art Nouveau, décoration en verre Rose de Darmstadt

Verre Art Nouveau, Hans Christiansen, Theresienthal Poschinger, colonie d’artistes de Darmstadt, vers 1903, Rose von Darmstadt, série de 8!

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Hans Christiansen, verre Art Nouveau, décoration en verre Rose de Darmstadt,
Verre à vin allemand Art Nouveau de Hans Christiansen,

Hans Christiansen, Colonie de l’artiste de Darmstadt, Mathildenhoehe, Motif de rose, Verre à vin Art Nouveau allemand, ensemble de huit, Theresienthal Poschinger, Allemagne 1900.

Verre, verre à vin, verre à boire
Lot de 8 VERRE VIN ROUGE / VIN BLANC Darmstädter Rose

Conception: Hans Christiansen vers 1903, colonie d’artistes de Darmstadt
Exécution: Theresienthaler Krystallglasfabrik Egon von Poschinger vers 1903
Dimensions: hauteur 15,2 cm, diamètre supérieur à 8,7, pied de diamètre 7,8 cm
– 1 pouce (pouces) = 2,54 pouces –

Condition: très bien

« L’ornement caractéristique de Christiansen était la rose, qu’il utilisa dans diverses versions, du plus naturaliste au plus stylisé.
Le motif de la fleur de rose était particulièrement concentré dans sa villa « In Rosen » sur le Mathildenhöhe, où il portait principalement des tapis, des papiers peints et des textiles. « 

Hans Christiansen  [Flensburg 1866-1945 Wiesbaden] dt peintre et graphiste pour l’artisanat, écrivain .. En 1898, à la demande de l’éditeur Alexander Koch, il participe à la Darmstadt Kunst- und Gewerbeausstellung. Le grand-duc Ernst Ludwig lui demande ensuite d’être membre de la colonie d’artistes de Darmstadt. Dans la salle de Darmstadt à l’Exposition universelle de Paris en 1900, il a travaillé pour ses conceptions pour les vitraux, le travail de la bijouterie et du cuir et des moulins à tricoter avec 1901, il a été conçu avec Joseph Olbrich sa maison « Dans Roses » sur la Mathildenhöhe et équipe pleinement lui-même.

La coutellerie en argent pour assortir les verres:

Littérature: Sänger, Reinhard W. La coutellerie allemande en argent 1805 – 1918. Stuttgart 1991. S. 132ff.
Grotkamp-Schepers, Barbara et le chanteur, Reinhard W. Cutlery de l’Art Nouveau, catalogue d’inventaire du Klingenmuseum allemand Solingen. Stuttgart, 2000. P. 138.
Degen, M. dans: Les artistes de la Mathildenhöhe. Un document d’art allemand 1901 – 1976, tome 4, Eduard Roether Verlag, Darmstadt 1976, pages 30 et suivantes, fig.126

Hans Christiansen, verre Art Nouveau, décoration en verre Rose de Darmstadt,
Verre à vin allemand Art Nouveau de Hans Christiansen,

Hans Christiansen, Colonie de l’artiste de Darmstadt, Mathildenhoehe, Motif de rose, Verre à vin Art Nouveau allemand, ensemble de huit, Theresienthal Poschinger, Allemagne 1900.

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Jugendstil Glas Christiansen Darmstädter Rose,

Glas, Weinglas, Trinkglas
8er Satz ROTWEIN / WEIßWEIN GLÄSER Darmstädter Rose

Entwurf: Hans Christiansen um 1903, Darmstädter Künstlerkolonie
Ausführung: Theresienthaler Krystallglasfabrik Egon von Poschinger um 1903
Maße: Höhe 15,2 cm, Durchmesser oben 8,7, Durchmesser Fuß 7,8 cm
—  1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —

Zustand: sehr gut

Literatur: Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt 1899-1914, Das Buch zum Museum 3. veränderte Auflage (2007) Seite 130

« Das für Christiansen characteristische Ornament war die Rose, die er in den verschiedensten Versionen von fast naturalistisch bis stilisiert verwendete.
Den gleichen Rosenblütendekor wie aus diesen Kelchsatz verwendete er 1903 auch auf einem Tafelservice aus Porzellan.
Besonders konzentriert fand sich das Rosenblütenmotiv in seiner Villa « In Rosen » auf der Mathildenhöhe, wo es vor allem Teppiche, Tapeten und Textilarbeiten zierte. »

Weitere Vergleichstücke, Gläser, befinden sich im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, in der Glassammlung Hentrich:

Hans Christiansen Glaeser, Darmstaedter Rose, Sammlung Hentrich

Jugendstil Glas, Darmstädter Rose, Entwurf: Hans Christiansen, in der Glassamlung Hentrich Düsseldorf

Hans Christiansen [Flensburg 1866 – 1945 Wiesbaden] dt. Maler u Grafiker, Entwerfer für Kunsthandwerk, Schriftsteller. 1898 beteiligt er sich auf Gesuch des Verlegers Alexander Koch an der Darmstädter Kunst- und Gewerbeausstellung. Daraufhin bittet ihn Großherzog Ernst Ludwig um die Mitgliedschaft in der Darmstädter Künstlerkolonie. Am Darmstädter Zimmer auf der Weltausstellung 1900 in Paris wirkte er durch seine Entwürfe zu Glasfenstern, Schmuck- und Lederarbeiten sowie Wirkereien mit, 1901 entwirft er zusammen mit Joseph Olbrich sein Haus « In Rosen » auf der Mathildenhöhe und stattet es komplett selbst aus.

weiterführende Literatur: Schröder, Udo: Trinkgläser vom Jugendstil zum Art Deco. Hamburg 1998.

« Die Verwendung von Gold läßt ein Glas « reich » erscheinen. Schon deshalb verzichtete in der Zeit des Jugendstils kaum eine Hütte oder Raffinerie bei der Veredelung von Trinkgläsern auf das Edelmetall. Das Gold diente im wesentlichen der Ränderung von Kupparand, Fußplatte und weiteren Formelementen Darüber hinaus wurde es als freien Gestaltungsmittel eingesetzt. (…) In einigen Fällen war die Goldmalerei primäres Gestaltungsmittel. Die Golddekore reichten von floralen Motiven über mäanderähnliche Dekore bis zu geometrisch-abstrakten Linienführungen. Auch einige der « Architekten » standen der Verwendung von Gold nicht ablehnend gegenüber. Hans Christiansen entwarf für Theresienthal Tafelgläser mit stilisierten Goldrosen. Peter Behrens dekorierte die zylinderförmige Kuppa seiner Wertheim-Gläser mit einem breiten, umlaufenden Goldband (…). » (ebd., S. 137 f.)

Das Silberbesteck passend zu den Gläsern:

Literatur: Sänger, Reinhard W. Das deutsche Silber-Besteck 1805 – 1918. Stuttgart 1991. S. 132ff. 
Grotkamp-Schepers, Barbara und Sänger, Reinhard W. Bestecke des Jugendstils, Bestandskatalog des Deutschen Klingenmuseums Solingen. Stuttgart 2000. S. 138. 
Degen, M. in: Die Künstler der Mathildenhöhe. Ein Dokument Deutscher Kunst 1901 – 1976, Band 4, Eduard Roether Verlag, Darmstadt 1976, S. 30 ff., Abb.126 

Jugendstil Glas Christiansen Darmstädter Rose,

Glas, Weinglas, Trinkglas
8er Satz ROTWEIN / WEIßWEIN GLÄSER Darmstädter Rose,

[PDF] Hans Christiansen Die Retrospektive
Mathildenhöhe Darmstadt

Stücke in weiteren Sammlungen: Trinkgläser der Kristallglasfabrik Theresienthal

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