Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

La celebrita di E. Kablena, Germania ca. 1910, porcellana

La celebrità di Eduard Kablena, KPM Berlin,Germania ca. 1910, scultura porcellana

Prezzo su richiesta
N. Elemento 1225-1
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La celebritá disegnato da Eduard Klablena, Decorazione colorata da Heinrich Lang 1910, eseguito dalla manifattura di porcellana di Berlino – KPM Berlin, Modellbucheintragung (Maerz 1909 ), Modellnummer 9159 marcata con scretto cobalto blu sulla vetrina , pomo imperiale rosso con KPM MADE IN GERMANY, timbro, numero del pittore e lettera annuale (per l’esecuzione della forma in porcellana bianca)


KPM Berlin, E. Klablena, Die Berühmtheit 1910,
Figur die Berühmtheit
Entwurf: Eduard Klablena, Dekor: Heinrich Lang 1910,
Ausführung: Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM Berlin, Modellbucheintragung (März 1909 )

Modellnummer 9159
Marken: Szeptermarke unterglasurblau , Reichsapfelmarke mit KPM MADE IN GERMANY in rot sowie Blindstempel (M 15 im Oval) und Malernummer Jahresbuchstabe (für die Weissfertigung)

Zustand: gut
Literatur: Broehan-Museum, Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889-1939, Seite 144,

HISTORIE:
Das Jahr 1918 markiert das Ende der Monarchie. Der Kaiser geht ins Exil.
Die KPM wird zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. 1918-1988
Ab 1988 wird die Manufaktur wieder umbenannt in Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin GmbH.
Ausführliche Historie siehe https://www.kpm-berlin.com/manufaktur/kpm-geschichte/

Literatur: Margarete Jarchow: Berliner Porzellan im 20. Jahrhundert. Berlin 1988

Weiterführende
Literatur: Treskow, Irene von: Die Jugendstil-Porzellane der KPM. Bestandskatalog der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 1896-1914, München 1971 (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 5),
Literatur: Mundt, Barbara: 40 Jahre Porzellan. Siegmund Schütz zum 80. Geburtstag. Berlin 1986
Literatur: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889 -1939, hrsg. v. Bröhan-Museum, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 1987, Berlin 1987,
Literatur: Jarchow, Margarete: Berliner Porzellan im 20. Jahrhundert. Hamburg 1988
Literatur: Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus, bearb. v. Karl H. Bröhan, Berlin 1993 (Bestandskatalog des Bröhan-Museums, Bd. 5, 1),
Literatur: Um 1909, Porzellan aus Berlin, Meissen, Nymphenburg, – Ausstellungskatalog – Eine Ausstellung zum 90jährigen Bestehen des Hetjens-Museums, Düsseldorf 1999
Literatur: Jacobsen, Hans-Peter: Marguerite Friedlaender-Wildenhain, Den eigenen Vorstellungen Gestalt geben, Gera 2009.
Literatur: Lust auf Dekor – KPM-Porzellan zwischen Jugendstil und Art Deco. Die Ära Theo Schmuz-Baudiß, hrsg. v. Tobias Hoffmann / Claudia Kanowski, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 2013 / 2014, Köln 2013 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums, 1987- , 19)

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