MAX CLARENBACH [1880 Neuss 1952 Wittlaer / Duesseldorf]
“Rheinsegler am Steg“
Aquarell mit Bleistift auf Bütten, weiß gehöht
Maße: 32 x 41 cm, sign. u. rechts M. Clarenbach
Literatur: Hans Paffrath: Max Clarenbach, Duesseldorf 2001
Provenienz: Privatsammlung NRW
Werke: Museum Kunstpalast Düsseldorf (MKP Moderne) Düsseldorfer Malerschule
Max Clarenbach zählt zu den wichtigsten Vertretern in der rheinischen Kunst / Malerei um Jahrhundertwende 1900.
Bereits im Alter von 14 Jahren startete er sein Studium an der Düsseldorfer Kunst-Akademie.
Seine Karriere – Er nahm Unterricht unter anderem bei Arthur Kampf und Eugen Dücker.
1901 bezog er seine Miet-Atelier in Wittlaer.
Josef Maria Olbrich 1867-1908 (Darmstädter Künstlerkolonie) plante dort später eine Villa für ihn.
1902 entstand der « Stille Tag » und brachte ihm internationale Geltung sowie die Grosse Goldene Medaille in Wien ein.
1909 Gründung der Künstlergruppe « Sonderbund » zusammen mit den Malern: Walter Ophey, Julius Bretz, Wilhelm Schmurr, August Deusser etc.
Zwischen 1909-1912 waren Clarenbachs Bilder neben Monet, van Gogh, Gauguin oder Cezanne in Düsseldorf und Köln zu sehen.
1917 Professur für Landschaftsmalerei an der Düsseldorfer Kunstakademie.









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