Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Lalique France Kristallglas Vase Druide 1924 Rene Lalique | Dénes Szy

R. Lalique ancien vase en verre ART DECO DRUIDE ou GUI DE CHÊNE de 1924, modèle no. 937 verre opalescent

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N ° d'article 4463
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Vase
Vase en verre « DRUIDE » / « GUI DE CHÊNE » de 1924
Verre Art déco français
Gui Motif
Exécution: René Lalique 1860-1945, France
Signé sous le stand R. Lalique
Verre irisé bleu et marron
Dimensions: hauteur 19 cm
– 1 pouce (pouces) = 2,54 pouces – Antique 20ème. Vase en verre dépoli et teinté français de siècle vers 1924


Lalique France Kristallglas Vase Druide 1924 Rene Lalique

Vase
Glas-Vase « DRUIDE » / « GUI DE CHÊNE von 1924
Französisches Art Deco Glas
Motiv Mistelzweige
Ausführung: René Lalique 1860-1945, Frankreich
Signiert unter dem Stand R. Lalique
blau und braun changierendes Glas
Maße: Höhe 19 cm
— 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —

Antique 20th. Century French frosted and stained glass vase ca. 1924, Sammlung Museum Kunstpalast, Glasmuseum Hentrich, Düsseldorf, Deutschland
CZÓBEL, MINKA, Lalique, Artikel in Zeitschrift: Lyka, Károly (Hrsg.): « Müvészet »,  Jahrgang VII. vierte Ausgabe, Budapest 1908, S.246-248.
Siehe bitte gleiches Modell andere Farbe in der Sammlung: Dallas Museum of Art, Druide

Literatur: Félix Marchilhac: R. Lalique. maître-verrier. Catalogue raisonné de l’oevre de verre. Tours 1994, Katalog Nr 937

René Jules Lalique [Ay, Champagne 1860 – 1945 Paris], französischer Schmuck- und Glaskünstler, Firmengründer. Nach einer Zeichen- und daran anknüpfend einer Juwelierausbildung bei Louis Aucoc und an der Ecole des Arts Decoratifs arbeitete Lalique als Schmuckentwerfer für namhafte Firmen in Paris, unter anderem für Cartier. Gegen 1885 übernahm er eine Schmuckwerkstatt, in der er in den nächsten Jahren seinen ganz eigenen Jugendstil in den Schmuckentwürfen ausprägen konnte. 1904 war seine Werkstatt auch auf der Weltausstellung in St. Louis vertreten. 1911 dann stellte Lalique erstmals ausschließlich Glasobjekte aus, 1921 erwarb er eine weitere Firma und widmete sich fortan ausschließlich der kunsthandwerklichen Glasproduktion. Mit diesen Glasobjekten prägte er den Begriff des französischen Art Deco maßgeblich mit, unter anderem war die Firma Lalique Anfang der 1920er Jahre an der Ausgestaltung des Orientexpress, des Côte d’Azur-Pullman-Express, weiterer Pullmanwagen für die Züge der CIWL und der großen Ozean-Passagierschiffe Ile de France, Paris, Normandie und Grasse mitbetraut. (Lalique, René)

Lalique France Kristallglas Vase Druide 1924 Rene Lalique

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