Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

vaso di fiori in porcellana di KPM Berlino 1924

vaso porcellana disegnato da Adolf Flad 1924 per la manifattura reale di Berlino, decorazioni floreali dipinti sopra smalto multicolore e oro, epoca Art Deco

Prezzo su richiesta
N. Elemento 1179
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piccolo vaso con decorazioni floreali Disegno del decoro: Adolf Flad 1924, disegno della forma: KPM 1915 Nr. 5634 esecuzione: manifattura reale delle porcellane di Berlino, KPM Berlin 1924 altezza 14,0 cm Letteratura: Broehan Museum: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889-1939, Seite 178, condizione molto buona


KPM Berlin Art Deco Porzellan Vase,

KPM Berlin Porzellan kleine Vase mit Art Deco Bemalung
Entwurf: Dekor-Entwurf: Adolf Flad 1924, Form-Entwurf: KPM 1915 Nr. 5634
Ausführung: Staatliche Porzellanmanufaktur Berlin KPM um 1924
Vase Weiß mit unregelmaeßigem Dekor, Tief-dunkel-tuerkisfarbene Fond,
Aufglasurbemalung in Gold und div. Rosttoenen. Expressionistische Blumen und Schmetterlinge in lockere Verteilung
Maße: Hoehe 14,0 cm
Literatur: Broehan Museum: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889-1939, Seite 178 (Vergleichbare Dekor von Adolf Flad)
Zustand: sehr gut

HISTORIE:
Das Jahr 1918 markiert das Ende der Monarchie. Der Kaiser geht ins Exil.
Die KPM wird zur Staatlichen Porzellan-Manufaktur. 1918-1988
Ab 1988 wird die Manufaktur wieder umbenannt in Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin GmbH.
Ausführliche Historie siehe https://www.kpm-berlin.com/manufaktur/kpm-geschichte/

Weiterführende
Literatur: Treskow, Irene von: Die Jugendstil-Porzellane der KPM. Bestandskatalog der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin 1896-1914, München 1971 (Materialien zur Kunst des 19. Jahrhunderts, 5),
Literatur: Mundt, Barbara: 40 Jahre Porzellan. Siegmund Schütz zum 80. Geburtstag. Berlin 1986
Literatur: Berliner Porzellan vom Jugendstil zum Funktionalismus 1889 -1939, hrsg. v. Bröhan-Museum, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 1987, Berlin 1987,
Literatur: Jarchow, Margarete: Berliner Porzellan im 20. Jahrhundert. Hamburg 1988
Literatur: Porzellan. Kunst und Design 1889 bis 1939. Vom Jugendstil zum Funktionalismus, bearb. v. Karl H. Bröhan, Berlin 1993 (Bestandskatalog des Bröhan-Museums, Bd. 5, 1),
Literatur: Um 1909, Porzellan aus Berlin, Meissen, Nymphenburg, – Ausstellungskatalog – Eine Ausstellung zum 90jährigen Bestehen des Hetjens-Museums, Düsseldorf 1999
Literatur: Jacobsen, Hans-Peter: Marguerite Friedlaender-Wildenhain, Den eigenen Vorstellungen Gestalt geben, Gera 2009.
Literatur: Lust auf Dekor – KPM-Porzellan zwischen Jugendstil und Art Deco. Die Ära Theo Schmuz-Baudiß, hrsg. v. Tobias Hoffmann / Claudia Kanowski, Ausstellung, Berlin, Bröhan-Museum, 2013 / 2014, Köln 2013

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