Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Bernhard Hoetger figura maiolica La Mite. Colonia degli artisti a Darmstadt, Germania

figura maiolica LA MITE dal ciclo LUCE ED OMBRA disegnata da Bernhard Hoetger 1911, eseguito dalla manifattura statale delle maioliche di Karlsruhe Kandern 1920 circa

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N. Elemento 2846
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scultura maiolica “La mite” del ciclo “Lati nel luce e nel ombra” disegno: Bernhard Hietger 1911/12 per la Colonia degli srtisti di Darmstadt, Platanenhain esecuzione: Prof. Max Laeuger, manifattura statale delle maioliche di Karlsruhe / Kandern, Germania 1915-27 terracotta colata, coccio rosso altezza 42,5 cm, lunghezza 44 c, profondità 21,5 cm condizione perfetta, smalto giallo senape, produktionsbedingter Brandriss, kleine Abplatzer


Bernhard Hoetger Die Milde Darmstaedter Kuenstlerkolonie

Majolika Figur “die Milde” aus dem Zyklus “Licht und Schattenseiten”

Entwurf: Bernhard Hoetger ca. 1911/12 für die Neugestaltung des Platanenhains der Darmstädter Künstlerkolonie
Signiert B. Hoetger und Firmensignet KTK der Tonwerke Kandern, auf Sockel bezeichnet “Milde”, Ausführung um 1915-27
( Prof. Max Laeuger, Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe)
Irdenware, gegossen, roter Scherben
Höhe 42,5 cm, Länge 44 cm, Tiefe 21,5 cm
— 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —
Zustand: sehr gut, cremefarbene Ausführung, produktionsbedingte Brandrisse
ein Vergleichsexermplar gehört zum Inventar des Focke Museums / Bremer Landesmuseum
Literatur: Uta Bernsmeier: Katalog zur Ausstellung im Bremer Landesmuseum 16.04 – 13.06.1993. Licht und Schatten. Bernhard Hoetger Majoliken 1910-12.
– Künstler-Kolonie Darmstadt, Ein Dokument deutscher Kunst, 1901 –

Literatur: Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt 1899-1914, Das Buch zum Museum 3. veränderte Auflage (2007) Seite 150 – Bernhard Hoetger
– Künstler-Kolonie Darmstadt, Ein Dokument deutscher Kunst, 1901 –

Zyklus “Licht und Schattenseiten”
Hoetger hat einen Aufstellungsplan der Figuren festgelegt – wie eine Tischordnung.
Am kopfende die Figur “Sieg”
Dann die Figuren paarweise jeweils einander gegenüber als Gegensatzpaare:
Hoffnung – Habgier
Glaube – Wut
Güte – Haß
Licht – Schatten
Milde – Geiz
Wahrheit – Rache
Liebe – Hinterlist

weiterführender Link zu Werken Hoetgers in den STAATLICHEN KUNSTSAMMLUNGEN DRESDEN

Bernhard Hoetger [Hörde, Westfalen 1874 – 1949 Beatenberg, Schweiz] dt. Bildhauer, Architekt, Maler u. Grafiker sowie Entwerfer für Möbel und Gebrauchsgegenstände. Anlässlich seiner Reise zur Pariser Weltausstellung 1900 bleibt er kurzentschlossen in der Metropole und arbeitet zunächst im Atelier von Rodin, dessen Karriere gerade beginnt. 1911 wird er an die Künstlerkolonie Darmstadt berufen und beginnt mit den Arbeiten zur skulpturalen Neugestaltung des Mathildenhöher Platanenhains.

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