Zur aktuellen Lage am Silbermarkt „Ich bin seit über 30 Jahren in diesem Geschäft tätig und habe einen derart schnellen Anstieg des Silberpreises bislang nicht erlebt. Die Auswirkungen zeigen sich bereits deutlich am Markt: Verfügbarkeit und Nachbeschaffung werden spürbar schwieriger, insbesondere bei zusammenpassenden Teilen und gutem Erhaltungszustand.

Für Sammler und Nutzer hochwertiger Tafelkultur bedeutet das: Wer noch ergänzen oder Lücken schließen möchte, sollte dies zeitnah prüfen, da spätere Nachkäufe erfahrungsgemäß mit höherem Aufwand und deutlich steigenden Preisen verbunden sind. Gleichzeitig gewinnt in diesem Zusammenhang der alte dänische Begriff „Erbsilber“ neue Aktualität - als Ausdruck für langlebige, werthaltige Bestände, die nicht nur genutzt, sondern über Generationen weitergegeben werden.“

Hans Christiansen, modello numero 3001, posate d’argento Bruckmann

posate da tavola, posateria in argento, stile liberty da Germania, Disegno: Hans Christiansen 1901/1902 – Colonia degli artisti a Darmstadt, fabbricazione: P. Bruckmann e figli manifattura degli argenti, Heilbronn da 1902

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N. Elemento 1167
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Hans Christiansen, modello numero 3001, posate d’argento Bruckmann
posate da tavola, posateria in argento
stile liberty da Germania
Disegno: Hans Christiansen 1901/1902 – Colonia degli artisti a Darmstadt
fabbricazione: P. Bruckmann e figli manifattura degli argenti, Heilbronn da 1902
argento 800
— 1 Inch (Zoll) = 2,54 Zentimeter —
condizione buona

Letteratura: Graham Hughes, Modern silver throughout the world 1880-1967, page 158, no.283,
Literatur: Staedtische Museen Heilbronn, Silber (aus Heilbronn) fuer die Welt (P. Bruckmann und Soehne 1805-1973) Seite 90
Literatur: Reinhard W. Sänger, Das Deutsche Silber-Besteck ( Biedermeier Historismus Jugendstil 1805-1918) Seite 132-136

Literatur: Barbara Grotkamp-Schepers, Reinhard W. Sänger: Bestecke des Jugendstils: Bestandskatalog des Deutsches Klingenmuseum Solingen [Arnoldsche (2000)] Seite 138 Abb.160
Literatur: Jochen Amme: Historische Bestecke. Formenwandel von der Altsteinzeit bis zur Moderne [Arnoldsche (2003)]

Für Sammler von Jugendstilbestecken lohnt sich der Besuch in Solingen im: Deutsches Klingenmuseum Solingen, Jugendstilbestecke

Stichwort: Sterling Silber Tafelbesteck

Hans Christiansen [Flensburg 1866 – 1945 Wiesbaden] dt. Maler u Grafiker, Entwerfer für Kunsthandwerk, Schriftsteller. 1898 beteiligt er sich auf Gesuch des Verlegers Alexander Koch an der Darmstädter Kunst- und Gewerbeausstellung. Daraufhin bittet ihn Großherzog Ernst Ludwig um die Mitgliedschaft in der Darmstädter Künstlerkolonie. Am Darmstädter Zimmer auf der Weltausstellung 1900 in Paris wirkte er durch seine Entwürfe zu Glasfenstern, Schmuck- und Lederarbeiten sowie Wirkereien mit, 1901 entwirft er zusammen mit Joseph Olbrich sein Haus “In Rosen” auf der Mathildenhöhe und stattet es komplett selbst aus.

Literatur: Sänger, Reinhard W. Das deutsche Silber-Besteck 1805 – 1918. Stuttgart 1991. S. 132ff. 
Grotkamp-Schepers, Barbara und Sänger, Reinhard W. Bestecke des Jugendstils, Bestandskatalog des Deutschen Klingenmuseums Solingen. Stuttgart 2000. S. 138. 
Degen, M. in: Die Künstler der Mathildenhöhe. Ein Dokument Deutscher Kunst 1901 – 1976, Band 4, Eduard Roether Verlag, Darmstadt 1976, S. 30 ff., Abb.126 

Weiterführende
Literatur: Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt 1899-1914, Das Buch zum Museum 3. veränderte Auflage (2007) Seite 130

“Das für Christiansen characteristische Ornament war die Rose, die er in den verschiedensten Versionen von fast naturalistisch bis stilisiert verwendete.
Den gleichen Rosenblütendekor wie aus diesen Kelchsatz verwendete er 1903 auch auf einem Tafelservice aus Porzellan.
Besonders konzentriert fand sich das Rosenblütenmotiv in seiner Villa “In Rosen” auf der Mathildenhöhe, wo es vor allem Teppiche, Tapeten und Textilarbeiten zierte.”

Hans Christiansen, Modell-Nr.3001, Silber Besteck Bruckmann,

[PDF] Hans Christiansen Die Retrospektive
Mathildenhöhe Darmstadt

Literatur: Ausstellungskatalog: Silber aus Heilbronn für die Welt. P. Bruckmann & Söhne (1805-1973). Heilbronn 2001.
“Um 1900 stellten mehr als 700 Arbeiterinnen und Arbeiter echt silberne Bestecke, Pokale, Tischaufsätze und Services her. Bruckmann bezog vor dem Ersten Weltkrieg mit über 24.000 Kilogramm den Löwenanteil des in Deutschland verarbeiteten Silbers. Motor dieses Erfolgs war Geheimrat Peter Bruckmann (1865-1937), ein Enkel des Firmengründers. Unter seiner Leitung arbeiteten befähigte Gestalter wie Adolf Amberg, Friedrich Adler, Michael Lock und Carl Stock im Firmenatelier.” (ebd. S. 7)

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