Künstler
Müller, Albin

Aktuelle Produkte von Müller, Albin

Darmstaedter Kuenstlerkolonie Albin Müller Jugendstil Tisch Uhr

ALBIN MÜLLER JUGENDSTIL TISCHUHR um 1903/04, Darmstädter Künstlerkolonie, Ausführung: Fürstlich Stolbergsches Hüttenamt

Albin Mueller Jugendstil Notenstaender aus Gusseisen

Jugendstil Notenstaender aus Gusseisen, Stolbersches Hüttenamt in Ilsenburg, Harz, entworfen von Albin Müller

Jugendstil Albin Müller Serpentinvase Stolbergsches Hüttenamt

Künstlerkolonie Darmstadt Jugendstil Albin Müller Serpentinvase 4039 mit Montur des Stolberg’schen Hüttenamt Ilsenburg und der Sächsischen Serpentin-Stein-Gesellschaft, Zöblitz

Albin Müller Jugendstil Zinn Likörset um 1905 Gerhardi und Cie.

Jugendstil Likörset, bestehend aus 6 Likörbechern, Likörkanne und Tablett, Entwurf: Albin Mueller um 1905, Ausführung: Gerhardi & Cie., Lüdenscheid Deutschland um 1905, Zinn, gegossen, Darmstädter Künstlerkolonie

Jugendstil Albin Müller Löschwiege Gusseisen Ilsenburg

Albin Müller Löschwiege aus einer Schreibtischgarnitur, Stolberg’sches Hüttenamt Ilsenburg ca. 1904, Gusseisen, Jugendstil der Künstlerkolonie Darmstadt

Albin Mueller Hueck Jugendstil Tee Kaffee Service um 1900

Jugendstil Tee-, Kaffee-Service mit Tablett, Luedenscheid um 1904-10, Albin Müller Künstlerkolonie Darmstadt

Albin Müller Darmstadt Hueck Jugendstil Trinkbecher 1903 Zinn

Jugendstil Trinkbecher mit Mäanderdekor, Luedenscheid um 1903-10, Albin Müller Darmstadt, Künstlerkolonie Germany

WMF Geislingen Jugendstil Leuchter Paar Britannia Metall 1906

Jugendstil Leuchterpaar, Württembergische MetallwarenFabrik 1906, versilbert, Entwurf Albin Müller, Mitglied der Darmstädter Künstlerkolonie

Albin Müller
[Dittersbach 1871 – 1941 Darmstadt] dt. Architekt, Entwerfer für Kunstgewerbe, Maler. Der dreijährigen Tischlerlehre bei seinem Vater und der Gesellenzeit studiert Albin Müller selbstfinanziert durch Tätigkeiten als Möbelzeichner und Innenarchitekt an den Kunstgewerbeschulen in Mainz und der Akademie in Dresden, 1899 erhält er die erste Auszeichnung als Innenarchitekt. Ein Jahr später wird er an die Kunstgewerbeschule nach Magdeburg berufen als Lehrer für Raumkunst und architektonische Formenlehre. Bevor er 1906 an die Darmstädter Künstlerkolonie berufen wird, beteiligt er sich höchst erfolgreich mit Inneneinrichtungen und Kunstgewerbestücken, hauptächlich aus Zinn, Gusseisen und Serpentinstein, an der Internationalen Ausstellung in Turin 1902 sowie 1904 an der Weltausstellung in St. Louis. In Darmstadt lehrt er von 1907 bis 1911 Raumkunst an den Großherzoglichen Lehrateliers für angewandte Kunst. Es folgten die Teilnahmen an der hessischen Landesausstellung 1908 (Architektur) und an der Brüsseler Weltausstellung 1910 (Speisezimmer). Besonders erfolgreich ist er nun auf dem Gebiet der Keramik. 1908 wird der Autodidakt nach Olbrichs Tod führender Architekt der Darmstädter Künstlerkolonie.

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